Individual-Software für Baumaschinen

Wir machen Software zum verbindenden Element auf Baustellen und im Fuhrpark.

Von der Terminal-Software in der Kabine bis zur Telematik-Plattform für die digitale Baustelle: slaswhy entwickelt individuelle Softwarelösungen für Hersteller von Baumaschinen.

Dienstleister für Individual-Software

Mit Software die Baustelle von morgen vernetzen

Wir sind die ConTech Crew von slashwhy: ein Team aus Embedded-, Cloud-, UX- und AI-Expert:innen mit klarem Fokus auf die Bautechnik. Für Hersteller von Baumaschinen entwickeln wir Individualsoftware, vom Bagger über den Kran bis zur Walze. Unser Fundament: über zehn Jahre Erfahrung mit mobilen Arbeitsmaschinen aus der Landtechnik. Viele Herausforderungen von dort begegnen uns auf der Baustelle wieder, etwa Telematik, Remote Services, die Bedienung in der Kabine und Dokumentationspflichten. AI setzen wir da ein, wo sie im Alltag wirklich hilft: bei der Auswertung von Maschinendaten, in Assistenzfunktionen für Fahrer:innen oder im Service, wenn es schnell gehen muss.

Stimmen unserer Kunden

kim-nadine-meyer

So individuell und kundenorientiert unser Unternehmen im Bereich der Landmaschinentechnik ist, so individuell und nutzerzentriert haben wir slashwhy im Bereich der Softwareentwicklung kennengelernt.

kim-nadine-meyer

Kim-Nadine Meyer

PO & IT-Business Partner bei GRIMME

henrieke-otte

Wir haben mit slashwhy einen Entwicklungspartner auf Augenhöhe für eine langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit gefunden, der das gleiche agile Mindset in der Softwarentwicklung lebt wie wir.

henrieke-otte

Henrieke Otte

Product Owner bei 365FarmNet

viktor-rempe

Als Höfelmeyer-Kunde spare ich dank IRIS bares Geld: indem ich Rohstoffverluste verringere, indem ich Prozesse einfacher mache, weil ich sie digitalisiere und Zeit einspare, aber auch weil ich fertige Auswertungen aus der Software bekomme.

viktor-rempe

Viktor Rempe

Technischer Leiter bei Höfelmeyer

axel-schroder

Die agile Zusammenarbeit und die hohe Transparenz in der Kommunikation waren wichtige Erfolgsfaktoren des Projekts.

axel-schroder

Axel Schröder

Director Advanced Engineering bei CLAAS E-Systems

dennis-herzog-grimme

Wir haben viel von slashwhy gelernt, gerade im Hinblick auf automatisiertes Testen, und haben das Wissen auch in andere Software-Projekte übernommen.

dennis-herzog-grimme

Dennis Herzog

Teamleiter IT-Development bei GRIMME

Typische Ausgangssituationen

Warum Baumaschinenhersteller auf uns zukommen

Die Baubranche gehört zu den am wenigsten digitalisierten Branchen in Deutschland: Im Digitalisierungsindex liegt sie mit 67,6 Punkten weit unter dem Durchschnitt von 112,5. Für Hersteller heißt das: Die Technik steckt oft längst in der Maschine, beim Kunden kommt ihr Nutzen aber nicht an. Meistens gibt es einen konkreten Auslöser, das zu ändern. Die häufigsten:

Ab 2027 wird Software Teil der Maschinensicherheit

Ab dem 20. Januar 2027 gilt die EU-Maschinenverordnung und löst die bisherige Maschinenrichtlinie ab. Software kann dann selbst Sicherheitsbauteil sein, und vernetzte Baumaschinen müssen gegen Manipulation und Cyberangriffe geschützt werden. Dazu kommt der Cyber Resilience Act: Seit September 2026 gelten erste Meldepflichten, ab Dezember 2027 müssen Hersteller vernetzter Produkte über den gesamten Lebenszyklus Sicherheitsupdates bereitstellen. Für viele heißt das, Software-Architektur, Update-Prozesse und technische Dokumentation grundlegend zu überarbeiten. Wer das erst kurz vor dem Stichtag angeht, baut unter Zeitdruck und teuer nach.

Maschinendaten kommen nicht beim Kunden an

Moderne Bagger, Radlader und Krane erfassen längst Motorlast, Kraftstoffverbrauch, Betriebsstunden und Fehlercodes. Bauunternehmen und Vermieter fahren aber gemischte Flotten verschiedener Hersteller und wollen alle Maschinendaten in ihrem eigenen Flottenmanagement sehen. Der EU Data Act verschärft das: Nutzer haben Anspruch auf die Daten ihrer Maschinen, und neue vernetzte Produkte müssen den Zugang von Anfang an ermöglichen. Bleibt die Telematik eine Insellösung im eigenen Portal, wird Potenzial für digitale Services verschenkt und die eigenen Maschinen für Flottenbetreiber weniger attraktiv.

Jede Baureihe hat ihren eigenen Software-Stand

Über Jahre sind Baureihen, Varianten und Ausstattungsoptionen gewachsen, dazu Steuergeräte verschiedener Generationen und Software von Zulieferern. Die Embedded Software ist über viele Projekte verteilt, eine gemeinsame Architektur fehlt oft. Jede neue Funktion muss mehrfach gebaut und getestet werden, jedes Software-Update wird zum Risiko für die Serie. Die Serienpflege bindet dann so viele Entwicklungsressourcen, dass für Innovationen wie Assistenzsysteme oder digitale Services kaum Luft bleibt. An dieser Stelle kann z. B. eine teilautomatisierte Serienpflege sinnvoll sein.

Zu komplexe Kabinen für neues Fachpersonal

Erfahrene Maschinenführer:innen gehen in Rente, auf der Baustelle wechseln Stammpersonal, Leihkräfte und Quereinsteiger:innen. Gleichzeitig wandern immer mehr Funktionen ins Terminal: Assistenzsysteme, Diagnose, Einstellungen. Ist die HMI über Jahre gewachsen und setzt viel Erfahrung voraus, steigen Einarbeitungszeit und Fehlbedienungen. Das kostet Produktivität, gefährdet die Sicherheit auf der Baustelle und landet am Ende als Beschwerde beim Händler. Eine intuitive Bedienoberfläche wird so zum Verkaufsargument.

Techniker fährt raus, obwohl es remote gegangen wäre

Steht eine Baumaschine auf einer abgelegenen Baustelle still, kostet jede Stunde Geld, und der Zeitplan des ganzen Bauprojekts gerät ins Wanken. Oft dauert allein die Anfahrt des Servicetechnikers mehrere Stunden, nur um vor Ort einen Fehlercode auszulesen. Dabei ließen sich viele Fehler per Ferndiagnose eingrenzen, per Fernwartung oder Over-the-Air-Update beheben oder mit Predictive Maintenance ganz vermeiden. Ohne Remote Services bleibt der Service reaktiv, teuer und für Händler kaum planbar.

Deine Maschine, unsere Software

Für welche Unternehmen wir Individual-Software entwickeln

Baumaschinen sind mobile Arbeitsmaschinen: robust gebaut, oft jahrzehntelang im Einsatz und zunehmend digital vernetzt. Wir entwickeln individuelle Softwarelösungen für Hersteller unterschiedlichster Baumaschinen und für Unternehmen, die sie auf der Baustelle einsetzen. Diese Unternehmen unterstützen wir:

✓ Erdbewegung

Bagger, Radlader und Dozer sind die Arbeitstiere jeder Baustelle und oft die ersten Maschinen, die vollständig vernetzt werden. Typische Software-Themen sind Assistenzsysteme für präzises Graben und Planieren, Terminals für wechselnde Fahrer:innen, Telematik für Betriebsstunden und Verbrauch sowie Remote Services für Maschinen im Dauereinsatz. Mit wachsender Automatisierung rücken auch teilautonome Funktionen und autonome Baumaschinen in den Fokus.

✓ Kran- & Hebetechnik

Bei Turmdrehkranen und Mobilkranen entscheidet Software über Sicherheit. Lastmomentbegrenzung, Arbeitsbereichsbegrenzung und die Überwachung von Wind und Last müssen zuverlässig funktionieren und für Kranführer:innen klar verständlich sein. Dazu kommen Fernwartung für Krane auf wechselnden Baustellen, digitale Prüf- und Wartungsnachweise und die Vernetzung mehrerer Krane auf einer Baustelle oder konkrete Planung der Baustelle, z. B. zur Kollisionsvermeidung.

✓ Straßenbau

Walzen, Fräsen und Straßenfertiger arbeiten im Verbund und in engen Zeitfenstern, oft nachts oder unter laufendem Verkehr. Software hilft, die Maschinen aufeinander abzustimmen und Qualität messbar zu machen: von der flächendeckenden Verdichtungskontrolle über Fräsprofile bis zur Temperaturüberwachung des Asphalts. Die erfassten Daten sind gleichzeitig die Grundlage für eine automatische Baustellendokumentation, die Auftraggeber zunehmend einfordern.

✓ Transportmaschinen

Hoflader, Minibagger und Muldenkipper werden in großen Stückzahlen gebaut, häufig vermietet und von vielen verschiedenen Menschen bedient. Für Hersteller zählen deshalb eine einfache Bedienung, robuste und kosteneffiziente Elektronik sowie Software, die sich über viele Varianten hinweg pflegen lässt. Telematik und Ortung werden gerade bei Mietmaschinen zum Standard, bei elektrischen Kompaktmaschinen kommen Batteriemanagement und Ladesteuerung dazu.

✓ Gemischte Flotten

Neben Herstellern entwickeln wir Software für Unternehmen, die Baumaschinen einsetzen oder vermieten. Ihre Herausforderung sind gemischte Flotten verschiedener Hersteller, jede mit eigener Telematik. Wir bringen diese Daten in einem herstellerübergreifenden Flottenmanagement zusammen und entwickeln Software für Baustellenmanagement, Einsatzplanung und digitale Baustellendokumentation, zugeschnitten auf deine Abläufe.

Unser Leistungsportfolio

Mit moderner Telemetrie ganz vorne im Feld

GRIMME GSC Middleware

Als führender Hersteller für landwirtschaftliche Maschinen im Bereich Kartoffel-, Rüben- und Gemüsetechnik ist GRIMME auch ein Pionier der digitalen Landtechnik. Bei der Telemetrie-Einheit GRIMME Smart Connect (GSC) stand die Entwicklung jedoch vor wiederkehrenden Herausforderungen: Zwischen der Hardware des Zulieferers und den kundennahen Anwendungen fehlte eine stabile, wartbare Mittelschicht.

Projekt ansehen
  • AgriTech,
  • Applikationsentwicklung,
  • Embedded,
  • IoT,
  • Agile Coaching

Von A wie „Assistenzsystem“ bis Z wie „Zustandsüberwachung“

Software für smarte Baumaschinen und vernetzte Baustellen

Von der Steuergeräte-Software in der Maschine über das Terminal in der Kabine bis zur Plattform in der Cloud oder KI-Lösungen: Wir entwickeln die Software, die Maschine, Fahrer:in und Flotte miteinander verbindet. Als Entwicklungspartner begleiten wir dich von der ersten Idee bis zum Serieneinsatz.

Wie wir Hersteller von Baumaschinen mit Individual-Software unterstützen

  • Das Terminal ist die wichtigste Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Hier laufen Assistenzsysteme, Diagnose und Einstellungen zusammen, und die Bedienung muss auch bei Vibration, Sonnenlicht, Handschuhen und Zeitdruck funktionieren, für wechselnde Fahrer:innen ohne lange Einarbeitung.

    Was wir entwickeln: Intuitive Bedienoberflächen für die Maschinensteuerung, die eine einfache und effiziente Bedienung direkt aus der Kabine ermöglichen.

    • Bedienkonzepte und HMIs, gemeinsam mit Fahrer:innen im Arbeitsalltag erarbeitet und getestet

    • Designsysteme für eine einheitliche Bedienung über alle Baureihen

    • Terminal-Software, von unseren Embedded-Entwickler:innen direkt auf der Zielhardware umgesetzt

    • CAN-Anbindung an die Steuergeräte der Maschine

    Dein Nutzen: Neue Fahrer:innen arbeiten schneller produktiv, Fehlbedienungen und Supportanfragen sinken, und die Bedienung wird zum Verkaufsargument deiner Maschine.

  • Autonome Baumaschinen sind das Ziel vieler Hersteller. Der Weg dorthin führt meist über Assistenzsysteme, die Fahrer:innen schrittweise entlasten. Jede neue Funktion muss dabei ins Sicherheitskonzept der Maschine passen und die Anforderungen der funktionalen Sicherheit erfüllen.

    Was wir entwickeln: Individual-Software, die den autonomen Betrieb von Baumaschinen ermöglicht und Arbeitsabläufe effizienter und präziser macht.

    • Assistenzfunktionen wie automatische Nivellierung, Arbeitsbereichsbegrenzung und Kollisionswarnung

    • Teilautonome Arbeitszyklen für wiederkehrende Aufgaben

    • Software, die Sensordaten, Positionierung und Maschinensteuerung zusammenführt

    • Funktionen, die ins Sicherheitskonzept deiner Maschine passen

    Dein Nutzen: Deine Maschinen arbeiten präziser und effizienter, Fahrer:innen werden entlastet, und du baust Schritt für Schritt die Technologie auf, die der Markt künftig erwartet.

  • Auf der Baustelle gibt es viele Aufgaben, die gefährlich, monoton oder besonders präzise sind. Genau dort kann künstliche Intelligenz entlasten. Entscheidend ist, KI gezielt dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert bringt, und sie robust genug für den Baustellenalltag zu machen.

    Was wir entwickeln: Individuelle, KI-gesteuerte Softwarelösungen, mit denen sich komplexe Arbeitsprozesse in der Baubranche automatisieren lassen.

    • Bilderkennung für Personen und Hindernisse im Umfeld der Maschine

    • Modelle zur Auswertung von Maschinendaten und Optimierung von Bewegungsabläufen

    • Prototypen, mit denen wir KI-Use-Cases gemeinsam mit dir validieren

    • Software, die auch ohne stabile Internetverbindung direkt auf der Maschine läuft

    Dein Nutzen: Du automatisierst gefährliche und monotone Arbeiten und investierst nur in KI-Anwendungen, die sich vorher im Test bewährt haben.

  • Steht eine Maschine auf einer abgelegenen Baustelle still, spart jede vermiedene Anfahrt des Servicetechnikers Zeit und Geld. Voraussetzung ist eine sichere Verbindung von der Maschine bis zum Servicepartner, die auch die Anforderungen des Cyber Resilience Act erfüllt.

    Was wir entwickeln: Software, mit der sich Baumaschinen per Fernzugriff diagnostizieren lassen, ohne dass ein Servicetechniker rausfahren muss.

    • Ferndiagnose und Fernwartung

    • Over-the-Air-Updates für Steuergeräte und Terminals

    • Condition Monitoring für Motor, Hydraulik und Verschleißteile als Basis für Predictive Maintenance

    • Service-Apps und Portale für Händler und Techniker

    Dein Nutzen: Weniger Serviceeinsätze vor Ort, kürzere Stillstände für deine Kunden und ein Service, der planbar wird und sich als digitales Angebot vermarkten lässt.

Stimmen aus unserem Team

peter-riedemann

Die technischen Grundlagen sind in vielen Baumaschinen bereits vorhanden. Entscheidend ist jetzt, wie diese Bausteine zusammengeführt werden. Unsere Erfahrung aus der Landtechnik zeigt: Wer Daten früh als Plattform denkt, Architektur sauber aufsetzt und Schnittstellen konsequent öffnet, schafft die Grundlage für skalierbare Lösungen. Genau das entscheidet darüber, ob aus einzelnen digitalen Funktionen ein System entsteht, das langfristig tragfähig ist.

peter-riedemann

Peter Riedemann

Business Manager AgriTech bei slashwhy

alex-trienen-business-manager-slashwhy

Gute Benutzeroberflächen entstehen im Zusammenspiel all unserer UX Disziplinen. Mit User Research liefern wir die Grundlage, mit Prototyping machen wir Ideen überprüfbar und über UX Testing holen wir echtes Feedback ein. Im UI Design bringen wir all das in eine Form, die Nutzer:innen verstehen und anwenden können.

alex-trienen-business-manager-slashwhy

Alexander Trienen

Senior UX Designer bei slashwhy

dr-joachim-wilharm-slashwhy

Viele unterschätzen am Anfang, wie viel an so einer Cloud-Anbindung hängt. Sicherheit muss von Anfang an mitgedacht werden, die Architektur muss mitwachsen können, und irgendwann kommt oft noch der Wunsch nach einem Dashboard oder einer App dazu. Wir können das komplett abdecken, von der Embedded-Software auf dem Gerät bis zum UX- & UI-Team, wenn am Ende eine Nutzeroberfläche für z. B. eine App gebraucht wird.

dr-joachim-wilharm-slashwhy

Dr. Joachim Wilharm

Managing Director bei slashwhy

winona-biber-slashwhy-user-experience-design-hamburg-osnabrueck-square

Beim User Interface Design bringen wir Usability Engineering in Einklang mit ästhetischer Gestaltung und Barrierefreiheit. Letzteres verstehe ich als festen Bestandteil des Entwicklungsprozesses. Das erfordert gerade am Anfang etwas Aufwand und Lernbereitschaft, wird aber mit der Zeit immer einfacher und am Ende mit mehr Reichweite, Umsatz und zufriedeneren Nutzer:innen belohnt.

winona-biber-slashwhy-user-experience-design-hamburg-osnabrueck-square

Winona Biber

Senior UX Designer bei slashwhy

Dein Entwicklungspartner für Baumaschinen

Warum mit slashwhy arbeiten?

Software für Baumaschinen muss unter harten Bedingungen laufen, in Serie funktionieren und über viele Jahre gepflegt werden. Dafür arbeiten bei slashwhy mehr als 250 Entwickler:innen, UX Designer:innen und Architekt:innen in Osnabrück, Hamburg, Bielefeld und Kiel.

Zehn Jahre Software für mobile Arbeitsmaschinen

Baumaschinen arbeiten unter Bedingungen, denen Software standhalten muss: Staub, Vibration, Temperaturschwankungen, Funklöcher und wechselnde Bediener:innen. Dazu kommen viele Baureihen, lange Serienpflege und Service über Händlernetze. Diese Anforderungen kennen wir aus Projekten mit Herstellern mobiler Arbeitsmaschinen wie CLAAS und GRIMME. Du musst uns nicht erklären, warum eine Maschine auch ohne Netz funktionieren muss oder warum ein Update im Feld kein Risiko sein darf.

Kabine und Cloud mit nur einem Team entwickeln

Software für Baumaschinen verteilt sich auf viele Ebenen: Steuergerät, Terminal, Telematik, Cloud-Plattform und Apps. Arbeiten dafür mehrere Dienstleister nebeneinander, gehen an jeder Übergabe Wissen und Zeit verloren. Bei uns arbeiten Embedded-Entwickler:innen, Cloud-Architekt:innen und UX Designer:innen in einem Team, vom CAN-Bus bis zum Dashboard. Unsere UX Designer:innen gehen dorthin, wo die Maschinen arbeiten, und beobachten, wie Fahrer:innen, Techniker:innen und Disponent:innen mit ihnen umgehen.

Erfahrung mit Serienprodukten und Regulatorik

Ein Prototyp läuft auf einer Maschine, Seriensoftware auf tausenden. Deshalb entwickeln wir mit automatisierten Tests, Continuous Integration und sauberer Dokumentation, sodass jede Version nachvollziehbar und prüfbar bleibt. Bei CLAAS entwickeln wir Serienprodukte parallel zu neuen Projekten weiter. Funktionale Sicherheit, Maschinenverordnung und Cyber Resilience Act berücksichtigen wir ab der ersten Architekturentscheidung, und wir arbeiten agil innerhalb der Freigabeprozesse, nach denen Hersteller ihre Maschinen entwickeln.

Video-Podcast

Digitale Ökosysteme in der Landtechnik

Wie wird aus einem Maschinenhersteller ein Unternehmen, das seine Kunden über die gesamte Reise begleitet? Im Dings & Digital Podcast spricht Janna Spanke von slashwhy mit Guido Ringling von KRONE darüber, was ein digitales Ökosystem in der Landtechnik erfolgreich macht und was andere Branchen davon lernen können.

Fachartikel

Was die Baubranche von der Landtechnik lernen kann

Viele Baumaschinen sind heute bereits digital ausgestattet. Doch ihr volles Potenzial entfalten sie erst, wenn Daten, Software und Systeme zusammen gedacht werden. Ein Blick in die Landtechnik zeigt, wie genau das gelingen kann. Wir teilen fünf konkrete Learnings für die Baubranche.

Was dich auch interessieren könnte

Wir entwickeln individuelle, nutzerzentrierte Software für:

Jetzt Ideen austauschen

Du hast bereits eine konkrete Projekt-Idee und möchtest herausfinden, ob slashwhy der richtige Entwicklungspartner für dich ist? Oder stehst du noch am Anfang deiner Reise und suchst den idealen Startpunkt? In jedem Fall freut sich unsere ConTech Crew rund um Janna Spanke und Peter Riedemann über deine Kontaktaufnahme und steht dir für einen unverbindlichen Beratungstermin zur Seite.

janna-spanke
  • Janna Spanke
  • Business Manager
  • AgriTech & Food
peter-riedemann
  • Peter Riedemann
  • Business Manager
  • AgriTech & Food

Dein erster Schritt?

So startet unsere Zusammenarbeit

Am Anfang steht meist eine konkrete Aufgabe: ein Terminal, das überarbeitet werden muss, eine Telematik, die offener werden soll, eine Frist aus der Maschinenverordnung. Bevor wir Code schreiben, klären wir gemeinsam, was die Software leisten muss und für wen.

1 | Unverbindliches Kennenlernen

Nach deiner Kontaktaufnahme mit slashwhy, schauen Janna und Peter im ersten Gespräch mit dir auf deine Ausgangslage: welche Maschinen, welche Systeme, welche Frist oder welches Problem. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wo Software ansetzen kann und welche Wege realistisch sind, dazu Beispiele, wie andere Hersteller ähnliche Fragen gelöst haben. Deine Anfrage und das Gespräch lohnen sich auch dann, wenn daraus nicht sofort ein Projekt wird.

2 | Optional: Start mit UX oder Workshop

Viele unserer Kunden beginnen mit einem Workshop oder einer Phase im UX Design. Wir klären Anforderungen, beobachten Fahrer:innen und Techniker:innen im Einsatz und entwickeln erste Bedienkonzepte oder Prototypen. Das schafft eine belastbare Grundlage, bevor größere Budgets gebunden werden. Stehen Anforderungen und Konzept schon, steigen wir direkt in die Entwicklung ein.

3 | Gemeinsam Software entwickeln

Wie wir zusammenarbeiten, richtet sich nach deinem Bedarf:

  • Komplette Produktentwicklung vom Konzept bis zum Serieneinsatz

  • Einzelne Bausteine, etwa eine Telematik-Schnittstelle oder ein neues Terminal

  • Gemischte Teams, in denen unsere Expert:innen deine interne Entwicklung verstärken

  • Modernisierung bestehender Software und Architektur-Reviews

  • Agile Coaching für deine Entwicklungsorganisation

  • Weiterentwicklung und Wartung im Serienbetrieb