Digitale Lösungen für professionelle Großküchen

Wir machen Individualsoftware zum verbindenden Element in der Großküchentechnik.

slashwhy entwickelt Individual-Software für vernetzte Geräte in professionellen Küchen.

Wenn Küchen zu Systemen werden

In der professionellen Großküchentechnik wirken sich Fehler, Ausfälle oder unnötige Komplexität unmittelbar auf Abläufe und Menschen aus. Gleichzeitig werden Geräte zunehmend vernetzt und Teil größerer Systeme. Unsere Individualsoftware verbindet diese Systeme, unterstützt Betrieb und Weiterentwicklung und schafft die Grundlage für professionelle Großküchentechnik, die über das einzelne Gerät hinaus gedacht und betrieben werden kann.

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slashwhy hat im Verlauf des Projekts ein wirklich tiefes Verständnis für die Miele-Produktwelt entwickelt. Das gelingt nicht jedem Dienstleister.

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Friedrich Laube

Director Digital Products & Services Smart Home

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Es gab tolle Team-Momente, gerade in der Integrationsphase, in denen das Team improvisiert hat und statt der Tastatur auch mal den Schraubendreher zur Hand genommen hat. Alle wollten, dass das Projekt ein Erfolg wird.

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Andreas Enslin

Vice President Miele Design Center

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Man braucht auf der einen Seite ein sehr strukturiertes Vorgehen, sonst endet es im Chaos. Auf der anderen Seite muss man entsprechend flexibel sein, bei so einem ‚fuzzy‘ Projekt, und es braucht Leute, die damit umgehen können.

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Matthias Stahl

Miele Projektleiter für das Projekt LT 2030

Dein Entwicklungspartner für die Großküchentechnik

Warum mit slashwhy arbeiten?

Erfahrung mit komplexen Software-Systemen

Professionelle Großküchentechnik ist alles andere als ein Greenfield: Geräte, Plattformen und Backend-Systeme sind oft über mehrere Generationen gewachsen. Wir entwickeln Software genau in diesen Umfeldern. Mit Erfahrung in Serienprodukten, Legacy-Systemen, Schnittstellen und internationalen Rollouts integrieren wir neue Software so, dass bestehende Produkte stabil und weiterentwickelbar bleiben.

End-to-End Unterstützung von Strategie bis Betrieb

Softwarequalität zeigt sich in der Großküchentechnik erst im laufenden Betrieb. Deshalb begleiten wir Hersteller bereits bei der Beratung und Konzeption digitaler Produkt- und Plattformstrategien. Von Architektur und Integration über Betrieb bis zur Skalierung im Feld übernehmen wir Verantwortung über den gesamten Lebenszyklus hinweg und entwickeln langfristig tragfähige Systeme.

Verständnis für Hersteller, Betrieb und Service

Unsere UX-Designer bringen ein tiefes Verständnis dafür mit, wie Nutzer:innen mit der Großküchentechnik interagieren, welche Informationen sie brauchen, wann Entscheidungen getroffen werden und wo Fehler entstehen könnten. Dieses Wissen fließt in Struktur, Bedienlogik und Rückmeldungen ein. So entwickeln wir Software, die intuitiv bedienbar ist und die Produktqualität sinnvoll ergänzt.

Typische Situationen, in denen Individualsoftware ihre Stärken ausspielt

  • In der Großküchentechnik ist Verfügbarkeit geschäftskritisch. Für Hersteller bedeutet das: Jeder ungeplante Ausfall wirkt direkt auf Markenwahrnehmung, Servicekosten und Kundenbindung. Wenn Geräte unter hoher Auslastung betrieben werden, reicht eine rein reaktive Wartung nicht mehr aus.

    Mit Individualsoftware können wir Zustandsdaten gerätespezifisch erfassen und die Wartung an tatsächlicher Nutzung, Belastung und Verschleiß ausrichten. Serviceprozesse werden dadurch planbarer, ungeplante Ausfälle seltener und die Verfügbarkeit der Geräte steigt. Das sind zentrale Faktoren für Produktqualität und Markenwahrnehmung.

  • Hersteller stehen zunehmend unter Druck, die Aspekte Energieverbrauch, Rohstoffeffizienz und Ausschuss gegenüber Betreiber:innen, Ketten, Ausschreibungen und regulatorischen Anforderungen messbar, vergleichbar und erklärbar zu machen. Mit Individualsoftware können wir Verbrauchsdaten nicht nur erfassen, sondern im Kontext des jeweiligen Produkts auswerten. So schaffen wir belastbare Grundlagen für Effizienzanalysen, Optimierungen und nachvollziehbare Aussagen zu Betriebskosten anstelle von generischen Kennzahlen ohne Aussagekraft.

  • Produkte müssen heute auch mit wechselndem Personal zuverlässig funktionieren. Mit individuell entwickelter Software können wir intuitive Bedienkonzepte und Assistenzfunktionen realisieren, die auf reale Nutzungssituationen abgestimmt sind. Geführte Abläufe, klare Rückmeldungen und kontextbezogene Hinweise reduzieren Fehler, verkürzen Einarbeitungszeiten und sichern gleichbleibende Ergebnisse im täglichen Betrieb.

  • Viele Geräte sind technisch langlebig. Digitale Anforderungen ändern sich jedoch schnell. Mit Individualsoftware schaffen wir die Flexibilität, bestehende Produkte über Edge-Lösungen, Adapter oder Schnittstellen in moderne Systemlandschaften einzubinden. So bleiben Geräte integrierbar und weiterentwickelbar, ohne bestehende Hardware oder Architekturen ersetzen zu müssen.

  • Hersteller, die für Ketten und Großbetriebe entwickeln, benötigen Transparenz und Steuerbarkeit über viele Standorte hinweg. Individualsoftware ermöglicht zentrale Konfiguration, Auswertung und Weiterentwicklung von Produkten. Mit einheitlichen Prozessen, vergleichbaren Daten und skalierbaren Strukturen machen wir Geräte nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch beherrschbar.

  • In der Profigastro gehören lückenlose Nachweise zum Alltag: Wartungsprotokolle, Hygienedaten und Prüfintervalle müssen bei Behördenkontrolle oder Kundenaudit sofort verfügbar sein. Wird Dokumentation manuell auf Papier oder in verstreuten Excel-Listen gepflegt, entstehen Lücken und Haftungsrisiken. Individualsoftware erfasst relevante Daten automatisch am Gerät und führt sie zentral zusammen. Prüfberichte, Wartungshistorie und Hygienenachweise stehen vollständig und revisionssicher bereit. Wir machen Dokumentation zum Nebeneffekt des laufenden Betriebs.

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Nach diesen Prinzipien entwickeln wir Software für die Küchentechnik

Standardsoftware stößt in der professionellen Küchentechnik schnell an Grenzen. Spezialisierte Geräte, hohe Auslastung, lange Produktlebenszyklen und gewachsene Systemlandschaften erfordern einen Ansatz, der Produkte, Betrieb und Weiterentwicklung gemeinsam betrachtet.

Die folgenden Prinzipien zeigen, nach welchen Prinzipien wir Individualsoftware für Hersteller professioneller Küchentechnik entwickeln und warum "Make" häufig die robustere Grundlage für Produkte, Service und Skalierung in der Branche ist.

Prinzip 1

Orchestrierung und Interoperabilität statt Einzellösungen

In professionellen Großküchen laufen verschiedene Geräte, Systeme und Backend-Anwendungen parallel, hängen voneinander ab und stammen oft von unterschiedlichen Herstellern. Diese Umgebungen kennen wir gut und wissen, dass neue Software nie auf der grünen Wiese startet, sondern sich in gewachsene IT- und Prozesslandschaften einfügen muss.

Deshalb bauen wir Individualsoftware so, dass sie andere Systeme von Anfang an mitdenkt: klare Schnittstellen, durchdachte APIs und stabile Integrationslogiken, die Geräte in übergeordnete Systeme einbinden. Statt abgeschotteter Insellösungen schaffen wir eine reibungslose Orchestrierung, also das koordinierte Zusammenspiel von Geräten und Daten über Systemgrenzen hinweg.

Prinzip 2

Betrieb und Nutzerzentrierung als Teil der Produktqualität

Ob ein Produkt in der Großküche wirklich funktioniert, zeigt sich erst im täglichen Einsatz: Geräte laufen unter Dauerlast, werden von wechselndem Personal bedient und müssen auch unter Zeitdruck zuverlässig laufen. Dieses Praxiswissen bringen wir von Anfang an in die Entwicklung ein.

Wir gestalten Bedienkonzepte, Assistenzfunktionen und Rückmeldungen für reale Nutzungssituationen. Nutzerzentrierung und UX sind für uns ein fundamentales Werkzeug gegen Fehler, für Prozesssicherheit und gleichbleibende Qualität. So bleiben Produkte stabil, auch wenn Personal wechselt oder Erfahrung fehlt.

Prinzip 3

Skalierbarkeit über den Produktlebenszyklus

Hersteller denken in Serien, Ketten und internationalen Rollouts. Die Software muss dabei mithalten: Über viele Jahre, mehrere Gerätegenerationen, neue Funktionen, neue Vorschriften und veränderte Betriebsmodelle hinweg. Genau darauf legen wir unsere Architekturentscheidungen aus.

Wir setzen auf modulare Strukturen, klare Verantwortlichkeiten und updatefähige Systeme, die Weiterentwicklung ermöglichen, ohne bestehende Installationen zu gefährden oder teure Systemwechsel zu erzwingen. So wird Software zur stabilen Grundlage für Produktstrategie, Service und auch zukünftige Geschäftsmodelle.

Unser Leistungsportfolio

Smart Home der Zukunft

Miele Living Tomorrow 2030

Miele steht für höchste Qualität und technologischen Fortschritt. 2019 entschied sich Miele, Partner der Innovationsplattform Living Tomorrow 2030 in Brüssel zu werden. Das „Living Lab“ bei Living Tomorrow bringt Unternehmen und Expert:innen zusammen, um Visionen für die Zukunft des Wohnens und Arbeitens zu entwickeln. Die Wahl fiel auf slashwhy als Softwareentwicklungspartner.

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  • IoT,
  • UX & UI Design

Video-Podcast

Die Profigastronomie der Zukunft

Maschinen, Software und Menschen sollen in der Profigastronomie als vernetztes System funktionieren. Sascha Keunecke, Leiter Digitalisierung bei Melitta Professional, erklärt im Dings & Digital Podcast mit Thomas Adelmeyer von slashwhy, wo Orchestrierung heute schon Realität ist und wo IT-Security, fehlende Standards und proprietäre Insellösungen den Weg noch blockieren.

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Lass uns gemeinsam die Zukunft vernetzter Produkte gestalten und deine Großküchengeräte sicher in eine digitale Zukunft überführen. Wir freuen uns auf ein erstes Kennenlernen und bringen gerne konkrete Digital-Ideen für dich mit.

Foto von Fynn Nielsen, Sales Manager bei slashwhy
  • Fynn Nielsen
  • Business Development Manager