Embedded-Linux-Entwicklung mit slashwhy

slashwhy entwickelt Linux-Anwendungen und baut Embedded Linux Images für komplexe eingebettete Systeme.

Dein Dienstleister für Embedded-Linux-Entwicklung

  • slashwhy entwickelt Linux-Anwendungen für eingebettete Systeme und baut bei Bedarf das passende Embedded Linux Image mit Yocto als Build-System. Als Dienstleister übernehmen wir die Anwendungsentwicklung, die Image-Erstellung und die Integration von Sicherheitsanforderungen für Unternehmen, die komplexe Hardware-Produkte entwickeln.

  • Embedded Linux ist ein auf eingebettete Systeme zugeschnittenes Linux-Betriebssystem. Es läuft auf ressourcenbeschränkter Hardware und ist grundsätzlich für Geräte gemacht, die zuverlässig und teilweise jahrelang ohne Neustart eine definierte Aufgabe erfüllen müssen.

  • Wir empfehlen Embedded Linux, wenn ein Gerät mehrere Aufgaben parallel erledigt, auf komplexe Hardware zugreift oder eine anspruchsvolle Anwendungsschicht braucht. Bei engen Echtzeitanforderungen oder sehr knappen Ressourcen ist Bare Metal Firmware oder ein Echtzeit-Betriebssystem (RTOS) oft die bessere Wahl.

  • Sicherheit gehört bei slashwhy von Anfang an zur Architektur. Bei vernetzten Geräten schreibt der Cyber Resilience Act (CRA) konkrete Anforderungen vor: signierte Updates, verschlüsselte Daten, abgesicherter Boot-Prozess. Das lässt sich nicht nachträglich einbauen. Deshalb berücksichtigen wir es vom ersten Sprint an.

  • Embedded Linux ist fester Bestandteil unseres Embedded-Leistungsbereichs sowie unseres Gesamtportfolios für individuelle Software-Entwicklung. Geräte mit Linux-Betriebssystem brauchen oft auch eine Bedienoberfläche, eine Cloud-Anbindung oder eine durchdachte User Experience. Die Embedded-Expert:innen von slashwhy sind deshalb Teil eines interdisziplinären Teams mit fundierter Expertise in z. B. den Bereichen grafische Benutzeroberflächen, IoT & Cloud oder UX & UI Design.

Interesse geweckt? Dann findest du auf dieser Seite alle Informationen über slashwhy als Dienstleister für Embedded-Linux-Entwicklung.

Deine Ausgangslage

Warum Kunden slashwhy für Embedded-Linux-Entwicklung kontaktieren

Unternehmen kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen zu slashwhy. Manche haben sich bereits für Embedded Linux entschieden und brauchen einen Entwicklungspartner, der die Umsetzung von der Linux-Anwendungsentwicklung bis zum fertigen System-Image mit Yocto übernimmt. Andere stehen noch vor der Architekturentscheidung: Linux, RTOS oder Bare Metal und wollen diese Wahl auf einer soliden technischen Grundlage treffen. In beiden Fällen bringt slashwhy die notwendige Erfahrung mit, um diese Entscheidungen fundiert zu treffen und direkt in die Entwicklung zu überführen.

Genauso häufig kommen Kunden mit einem bestehenden Produkt: Ein Prototyp ist funktionsfähig, aber noch nicht serienreif. Ein bewährtes Gerät soll vernetzt werden und braucht plötzlich ein Update-Konzept und eine Sicherheitsarchitektur. Oder das interne Team ist zu klein, um die Roadmap im geplanten Tempo umzusetzen. slashwhy übernimmt in all diesen Situationen: als vollständiges Entwicklungsteam oder als Erweiterung eines bestehenden Teams. Die häufigsten Ausgangssituationen sind:

Kein Embedded-Linux-Know-how im Team

Dein Produkt braucht Embedded Linux, aber das interne Team hat Firmware-Hintergrund oder kommt aus der Web- und App-Entwicklung? Linux-Anwendungsentwicklung, Yocto und Prozessisolierung sind Neuland? Dann übernimmt slashwhy die Entwicklung vollständig oder arbeitet eng mit deinem bestehenden Team zusammen, bis das Wissen intern verankert ist.

Internes Team zu klein oder überlastet

Deine Roadmap wächst schneller als das Team? Neue Embedded-Linux-Entwickler:innen zu finden dauert Monate, aber das Projekt kann nicht warten? slashwhy kann kurzfristig starten, bringt eingespielte Prozesse mit und skaliert das Team flexibel mit den Anforderungen deines Projektes.

Prototyp noch nicht produktionsreif

Ein erster Funktionsstand läuft auf der Entwickler-Hardware, aber Codebasis, Architektur und Sicherheitsanforderungen sind noch nicht auf Serienniveau? slashwhy übernimmt deine bestehende Codebases, bewertet den Stand und entwickelt von dort aus weiter.

Bestehendes Produkt soll vernetzt werden

Ein bewährtes Gerät soll OTA-Updates, eine Cloud-Anbindung oder neue Kommunikationsschnittstellen bekommen? Sicherheitsarchitektur, CRA-Konformität und Update-Konzepte müssen von Anfang an mitgedacht werden? slashwhy plant die Erweiterung so, dass dein System langfristig wartbar und updatefähig bleibt.

slashwhy ist dein Dienstleister für Embedded-Linux-Entwicklung

  • slashwhy entwickelt Anwendungen, die auf Embedded Linux laufen. Das sind eigenständige Linux-Prozesse mit isolierten Speicherbereichen, definierten Ressourcengrenzen und konkreter Verantwortung im Gesamtsystem. Anders als bei Bare-Metal-Firmware ist eine Linux-Anwendung weitgehend hardwareunabhängig und lässt sich auf anderen Linux-basierten Systemen weiterverwenden. Wir entwickeln in C, C++ und Rust, integrieren bestehende Open-Source-Bibliotheken und sorgen dafür, dass Anwendungen stabil laufen, auch wenn andere Prozesse auf dieselben Ressourcen zugreifen.

  • slashwhy baut Embedded-Linux-Images mit dem Yocto Project. Yocto ist für uns der Standard; nicht Buildroot, nicht ein selbst zusammengestelltes System. Der Grund: Yocto erzeugt reproduzierbare Builds, unterstützt eine Vielzahl von Hardware-Architekturen und lässt sich über ein strukturiertes Layer-Modell präzise konfigurieren. Dazu generiert Yocto automatisch eine Software Bill of Materials (SBOM) und prüft Open-Source-Lizenzen; beides Pflicht unter dem Cyber Resilience Act (CRA). Du bekommst ein Image, das ein anderes Team oder ein anderer Dienstleister ohne Einarbeitung weiterbauen kann – oder wir geben das nahtlos in unser Entwicklungsteam.

  • Sicherheit lässt sich nicht nachträglich in ein Embedded-Linux-System einbauen und muss von Anfang an Teil der Architektur sein. slashwhy berücksichtigt Secure Boot, Datenverschlüsselung und signierte Updates vom ersten Sprint an. Für vernetzte Geräte ist das seit dem Cyber Resilience Act eine gesetzliche Anforderung. Dazu gehören eine automatisch generierte SBOM, ein dokumentierter Update-Pfad und ein abgesicherter Boot-Prozess. Das sind alles Bestandteile, die slashwhy standardmäßig mitliefert.

  • Geräte im Feld müssen sicher, zuverlässig und ohne Produktionsausfall aktualisierbar bleiben. slashwhy konzipiert und implementiert Over-the-Air-Update-Konzepte (OTA) auf Basis von A/B-Partitionen: Zu jedem Zeitpunkt ist ein lauffähiges Image auf dem Gerät, sodass ein fehlgeschlagenes Update keine Downtime verursacht. Die Update-Infrastruktur selbst liegt beim Kunden. slashwhy implementiert den Update-Mechanismus auf dem Gerät und stellt sicher, dass er mit der vorhandenen oder geplanten Infrastruktur zusammenspielt.

  • Der gesamte von slashwhy geschriebene Quellcode inklusive Tests, Build-Skripte und System-Images für die jeweilige Hardware gehört dem Kunden. Das ist keine Selbstverständlichkeit im Dienstleistermarkt, für slashwhy aber Standard. Der Kunde kann den Code intern weiterentwickeln oder mit einem anderen Dienstleister auch ohne Abhängigkeit von slashwhy fortführen. Auf Wunsch begleiten wir die Übergabe mit Dokumentation und gezieltem Wissenstransfer an das interne Team.

Unser Tech-Stack für Embedded-Linux-Projekte

  • Programmiersprachen: C, C++, Rust

  • Build-Systeme: Yocto Project, Buildroot (Prototypen)

  • Debugging & Profiling: GDB, Valgrind, perf, strace

  • Kommunikationsschnittstellen: Ethernet, WLAN, Bluetooth, USB, UART, I2C, SPI, CAN

  • Protokolle: MQTT, REST, OTA/FOTA

  • Security: Secure Boot, SBOM-Generierung, SELinux, Datenverschlüsselung

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Wir bekommen oft Anfragen von Unternehmen, die sich bereits für Embedded Linux entschieden haben und einfach jemanden brauchen, der es umsetzt. Aber genauso häufig kommen Kunden, die noch nicht wissen, ob Linux überhaupt das Richtige ist. Beides ist ein guter Einstiegspunkt für uns. Die Technologieentscheidung ist Teil unserer Arbeit, hier unterstützen wir gerne.

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Dr. Joachim Wilharm

Managing Director bei slashwhy

Unser Entwicklungsstandard

Yocto und Build-Systeme: Wie slashwhy Linux-Images baut

Ein Embedded-Linux-Image zu bauen, ist ein Prozess: Quellcode muss heruntergeladen, kompiliert und in der richtigen Abhängigkeitsreihenfolge zusammengeführt werden. Daraus entsteht ein Dateisystem, das in ein flashbares Image verpackt wird, inklusive Bootloader, Kernel und allen Anwendungen. Dazu kommen Lizenzprüfungen, SBOM-Generierung und die Prüfung auf bekannte Sicherheitslücken. Wer das ohne ein strukturiertes Build-System versucht, baut ein Eigenentwicklungsprojekt, das kaum jemand außer dem ursprünglichen Entwickler warten kann.

slashwhy setzt deshalb in vielen Projekten auf das Yocto-Project. Nicht Buildroot, nicht eine selbst zusammengestellte Toolchain. Yocto erzeugt reproduzierbare Builds: Derselbe Input liefert immer denselben Output. Library-Updates fließen dabei bewusst nicht automatisch ein. Das ist ein kontrollierter manueller Schritt, der verhindert, dass ein Dependency-Update unbemerkt das Systemverhalten verändert. Das Layer-Modell macht das System hoch-konfigurierbar und gleichzeitig übertragbar. Wer nach einem Projekt mit einem anderen Dienstleister oder dem internen Team weitermachen will, findet am Markt schnell eigene Yocto-Entwickler:innen.

Yocto generiert außerdem automatisch eine Software Bill of Materials (SBOM) und prüft Open-Source-Lizenzen. Das ist beides Pflicht unter dem Cyber Resilience Act. Buildroot kann für frühe Prototypen sinnvoll sein, wenn es schnell gehen muss. Für Produktionssysteme ist Yocto die richtige Wahl.

FAQ | Embedded-Linux-Entwicklung mit slashwhy

  • slashwhy arbeitet regelmäßig als Erweiterung bestehender Teams. Wir passen uns an vorhandene Prozesse, Tools und Kommunikationswege an. Wie eng die Zusammenarbeit ist, hängt vom Projekt ab: Manche Kunden wollen ein eigenständiges Team, das einen definierten Teil übernimmt. Andere wollen täglichen Austausch auf Entwicklerebene. Beides funktioniert. Am besten funktioniert es im selben cross-funktionalen Team mit kurzen Wegen und ohne Übergabeverlust.

  • slashwhy übernimmt keine Hardware-Entwicklung. Die Boards auf denen wir entwickeln, sollten vom Hersteller bereits inbetriebgenommen sein. Darüber hinaus brauchen wir eine klare Vorstellung des Produkts und seiner Anforderungen. Eine fertige Spezifikation ist keine Voraussetzung, aber ein gemeinsames Verständnis von Zielbild und Rahmenbedingungen schon. Wer noch vor der Architekturentscheidung steht, kann auch dort einsteigen.

  • Der Kunde erhält den vollständigen Quellcode und kann ihn intern oder mit einem anderen Dienstleister weiterentwickeln. Folgeprojekte für neue Features, Bugfixes oder Plattformmigrationen sind möglich, aber keine Pflicht. slashwhy entwickelt bewusst so, dass keine Abhängigkeit entsteht: saubere Dokumentation, etablierte Tools, reproduzierbare Builds mit Yocto.

  • Der gesamte Quellcode inklusive Tests, Build-Skripte und Dokumentation gehört dem Kunden. Auf Wunsch begleiten wir die Übergabe mit einem strukturierten Wissenstransfer: Code-Reviews, Dokumentation von Architekturentscheidungen, gemeinsame Sessions mit dem internen Team. Wer intern weiterentwickeln will, kann das ohne Einarbeitungsaufwand tun.

  • Ja. Embedded Linux ist bei slashwhy Teil eines größeren Portfolios. Für die Bedienoberfläche gibt es Expert:innen für Grafische Benutzeroberflächen, für Cloud-Anbindung und IoT-Integration die IoT & Cloud Expert:innen, für die Nutzererfahrung haben wir UX & UI Design. Wer alles aus einer Hand entwickeln lassen will, muss keine verschiedenen Dienstleister koordinieren.

Nice to know

Der Sinn von Shutdown-Konzepten

In Embedded-Linux-Projekten wird viel Energie in den Systemstart und die Bootzeit investiert. Das saubere Herunterfahren landet dagegen regelmäßig zu spät auf dem Tisch. Dabei hat ein fehlendes Shutdown-Konzept konkrete Folgen: Dateisysteme, die nicht korrekt geschlossen werden, können beim nächsten Start inkonsistente Daten hinterlassen. Prozesse, die nicht sauber beendet werden, blockieren Ressourcen oder hinterlassen Lock-Files. Bei Geräten, die im Feld per Stromunterbrechung ausgeschaltet werden, können diese Fehler schwer reproduzierbar und teuer zu debuggen sein. Ein durchdachtes Shutdown-Konzept sollte deshalb fester Bestandteil jeder Systemarchitektur sein.

Unser Vorgehen

So könnte dein Embedded-Linux-Projekt bei slashwhy ablaufen

Kein Embedded-Linux-Projekt gleicht dem anderen. Manche Kunden kommen mit einer klaren Spezifikation und fertigen Boards. Andere stehen noch vor der Architekturentscheidung oder haben einen Prototypen, der nicht serienreif ist. slashwhy entwickelt agil und iterativ – in kurzen Sprints mit regelmäßigem Kundenfeedback. Der folgende Ablauf beschreibt unseren grundlegenden Ansatz; die konkrete Ausgestaltung hängt immer vom Projekt, der Hardware und dem ab, was auf Kundenseite bereits vorhanden ist. Was konstant bleibt: Du bist in jede Phase aktiv eingebunden und das Produkt entsteht iterative im Dialog.

1 | Einstieg und Architekturentscheidung

Wir klären gemeinsam, was das Produkt leisten soll, welche Hardware vorhanden ist und welche Anforderungen an Ressourcen, Konnektivität und Laufzeitumgebung bestehen. Auf dieser Basis entscheiden wir: Embedded Linux, RTOS oder Bare Metal – oder eine Kombination? Wer bereits eine Entscheidung getroffen hat, bekommt eine Verifikation. Wer noch nicht sicher ist, bekommt eine begründete Empfehlung.

2 | Setup und Systemarchitektur

slashwhy richtet die Entwicklungsumgebung ein, setzt die Yocto-Basis auf und definiert die Systemarchitektur. Welche Prozesse laufen auf dem System, wie sind Speicherbereiche isoliert, wie kommunizieren Anwendungen miteinander? Diese Entscheidungen fallen einmal und haben Konsequenzen für den gesamten Projektverlauf. Eine saubere Basis hier spart erheblichen Aufwand später.

3 | Iterative Entwicklung mit begleitendem Testing

Die Entwicklung läuft in Sprints. Tests werden parallel zur Implementierung geschrieben, nicht erst am Ende. Unit Tests und Integrationstests decken Fehler frühzeitig auf. Am Ende jedes Sprints gibt es lauffähige Software auf echter Hardware. Der Kunde testet regelmäßig und gibt direktes Feedback. Anforderungen, die sich ändern, fließen in den nächsten Sprint ein: kein Wasserfall, kein Briefing-und-Abwarten.

4 | Übergabe, Dokumentation und nächste Schritte

Der Kunde erhält den vollständigen Quellcode inklusive Tests, Build-Skripte und System-Images. Alles ist bereit zur Weiterentwicklung intern, gemeinsam mit slashwhy oder mit einem anderen Dienstleister. Wenn das Produkt zusätzlich eine Bedienoberfläche, eine Cloud-Anbindung oder eine durchdachte UX braucht, übernimmt slashwhy das ohne Schnittstellenverlust zwischen verschiedenen Dienstleistern.

Testing und Qualitätssicherung

Ein Speicherleck, das erst nach Wochen im Betrieb auftritt? Ein Prozess, der beim Shutdown nicht sauber beendet wird? Ein OTA-Update, das Bugs mit sich bringt, die vorher nicht da waren? Embedded-Linux-Systeme laufen oft jahrelang ohne Neustart. Fehler, die in der Entwicklung nicht auffallen, werden später im Feld teuer. Bei slashwhy ist Testing deshalb fester Bestandteil jeder Iteration.

Unit Tests

Wir testen einzelne Funktionen und Module isoliert und automatisiert. Jede Komponente wird geprüft bevor sie mit dem Rest des Systems zusammenspielt. Regressionen werden sofort erkannt, wenn neuer Code bestehende Funktionen bricht – bevor das Problem größer wird.

Integrationstests

Wir testen das Zusammenspiel von Prozessen, Treibern und Systemkomponenten. Kommunikationsabläufe zwischen Prozessen, Ressourcenteilung, Fehlerverhalten unter Last; genau dort wo Probleme entstehen, die Unit Tests nicht abfangen.

Systemtests

Wir testen das vollständige System auf echter Hardware. Nightly Builds decken Stabilitätsprobleme im Dauerbetrieb auf. Update-Prozesse, Shutdown-Verhalten und Langzeitstabilität werden systematisch geprüft, bevor der Code die Entwicklungsumgebung verlässt.

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Wir haben mit slashwhy einen Partner, der nicht einfach nur Code abliefert, sondern von der Konzeption bis zur Umsetzung den gesamten Prozess begleitet, der sich mit dem Produkt identifiziert und es aktiv verbessert.

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Friedrich Laube

Director Digital Products & Services Smart Home bei Miele

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Intuitive Bedienung mittels einer modernen UI ist uns sehr wichtig. Unsere Kunden sollen sich nicht mit der Technik herumärgern, sondern Spaß mit den Produkten und der Anwendung haben.

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Oliver Kortekamp

Team Leader & PO bei Oase

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Wir haben immer das Gefühl, dass slashwhy Ownership für das Produkt übernimmt. Alle Beteiligten identifizieren sich voll mit dem Produkt. Das ist bei anderen Dienstleistern anders.

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Dr. Melanie Schuh

Product Management bei W&H

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Das agile Mindset aller slashwhy-Projektmitglieder ist beeindruckend und im positiven Sinne ansteckend. Wir arbeiten mit slashwhy auf Augenhöhe in agilen Projektteams und erreichen gemeinsam schneller unsere Ziele.

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Markus Rose

Director CHARX control Division Charging Infrastructure bei Phoenix Contact

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Der große Benefit der mit slashwhy entwickelten Lösung ist, dass wir die Weiterentwicklung der Serienprodukte parallel zu den neuen Entwicklungsprojekten betreiben können.

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Axel Schröder

Director Advanced Engineering bei CLAAS E-Systems

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Wir können uns eine durchgeführte Inbetriebnahme in der App abspeichern und gerade bei großen Bauvorhaben diese Vorlage immer wieder nutzen und gleiche Tore damit einstellen. Das ist ein klarer Vorteil und ein großer Nutzen der App.

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Tobias Lange

Projektmanager bei Hörmann

Unsere Zusammenarbeit

Fünf Gründe für slashwhy als Embedded-Linux-Dienstleister

Wir entwickeln Software von Menschen für Menschen. Und alle diese Menschen haben ganz unterschiedliche Ansprüche. Die Nutzer:innen wollen ihre Aufgaben effizient lösen, unsere Kunden einen Mehrwert schaffen. Und wir? Wir wollen Software gestalten, die echte Herausforderungen löst, den Alltag vereinfacht und die Spaß in der Anwendung macht.

Breite Plattform-Erfahrung

slashwhy arbeitet mit den gängisten Embedded-Plattformen: ARM-basierten SoC-Familien wie der NXP i.MX-Serie, x86-basierten Systemen für industrielle Panel-PCs und HMI-Gateways, sowie Raspberry Pi Compute Modules. Yocto-Layer für neue Hardware aufzusetzen ist für uns Routine. Wir kennen die Eigenheiten der Plattformen und setzen sie vom ersten Tag an produktiv ein.

Durchdachte Architektur

Eine saubere Systemarchitektur entscheidet, ob Prozesse stabil laufen, Speicher effizient genutzt wird und das System über Jahre wartbar bleibt. slashwhy trifft Architekturentscheidungen bewusst und begründet: Welche Prozesse laufen parallel? Wie sind Speicherbereiche isoliert? Wie kommunizieren Komponenten miteinander? Diese Entscheidungen haben Konsequenzen für den gesamten Produktlebenszyklus.

Deutscher Entwicklungspartner

slashwhy entwickelt in Deutschland an den vier Standorten Osnabrück, Hamburg, Bielefeld und Kiel. Für Kunden, die Nearshore-Risiken vermeiden wollen, ist das ein großer Vorteil: Gleiche Zeitzone, gleiche Sprache und kein Koordinationsaufwand über Ländergrenzen.

Ganzheitliche Produktentwicklung

Embedded Linux ist oft nur eine Schicht des Produkts. slashwhy entwickelt auch grafische Benutzeroberflächen, IoT- und Cloud-Integrationen, Applikationen für Web, Mobile und Desktop sowie die passende UX. Wer alles aus einer Hand will, kann mit slashwhy arbeiten, statt mehrere Dienstleister zu koordinieren.

Iteratives Vorgehen

Nach jeder Entwicklungsiteration machen wir einen Review mit dem Kunden für Funktionsumfang, offene Fragen und nächste Schritte. Anforderungen, die sich im Projektverlauf ändern, fließen direkt ein. Unsere Kunden begleiten den Entwicklungsfortschritt aktiv mit, statt am Ende nur einen fertigen Code zu übernehmen.

Global Players und Hidden Champions

Bei slashwhy bist in guter Gesellschaft

Für wen Embedded-Linux-Entwicklung relevant ist

Embedded Linux läuft in ganz unterschiedlichen Produkten, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: In industriellen HMI-Panels, medizinischen Diagnosegeräten, landwirtschaftlichen Steuereinheiten und vernetzten Haushaltsgeräten. slashwhy bringt nicht nur die technische Expertise mit, sondern auch das notwendige Domänenwissen, um Anforderungen an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Regulatorik von Anfang an richtig einzuschätzen. Deshalb vertrauen Marktführer wie Phoenix Contact, CLAAS und Miele auf die Zusammenarbeit mit slashwhy.

In der Industrie und im HealthTech-Bereich stehen Langzeitverfügbarkeit, sichere OTA-Updates und regulatorische Anforderungen im Vordergrund der Embedded-Linux-Entwicklung. In AgriTech und CleanTech entstehen Geräte, die unter rauen Bedingungen und mit langen Serviceintervallen zuverlässig funktionieren müssen. Im Bereich Consumer Electronics und Gebäudetechnik arbeitet unser Embedded-Team direkt mit den internen Expert:innen für grafische Benutzeroberflächen zusammen. Linux-Anwendungsschicht und HMI entstehen hier in einem Entwicklungsprozess.

FAQ | Häufig gestellte Fragen zu Embedded-Linux-Entwicklung mit slashwhy

  • Bei Bare Metal läuft ausschließlich der eigene Code auf dem Controller; kein Betriebssystem, keine Prozessverwaltung. Ein RTOS fügt eine dünne Schicht hinzu, die Tasks verwaltet und Echtzeitverhalten garantiert. Embedded Linux geht einen anderen Weg: Der Linux-Kernel übernimmt Hardware-Initialisierung, Prozessverwaltung und Speicherisolierung. Anwendungen laufen als eigenständige Prozesse mit klar getrennten Speicherbereichen. Das macht Linux mächtiger und flexibler, aber auch ressourcenhungriger. Wer harte Echtzeitanforderungen hat oder mit sehr knappen Ressourcen haushaltet, ist mit RTOS oder Bare Metal oft besser bedient.

  • Android ist technisch ein Linux-System, bringt aber ein komplettes Application-Framework, einen App-Store-Mechanismus und eine UI-Schicht mit, die dir kaum Freiraum lässt. Das ist sinnvoll, wenn ein Produkt Consumer-Apps, Touch-Interfaces oder Play-Store-Zugang braucht. Für industrielle Steuerungen, Feldgeräte oder Systeme ohne Display ist reines Embedded Linux die schlankere und besser kontrollierbare Wahl. slashwhy entwickelt auf Embedded Linux. Für Android-basierte Produkte verweisen wir auf spezialisierte Partner.

  • Das hängt stark vom Projektumfang ab: Ob ein fertiges Linux-Image vorhanden ist oder von Grund auf aufgebaut wird, wie komplex die Anwendungsschicht ist und wie viele Iterationen bis zur Serienreife nötig sind. Embedded-Linux-Projekte starten bei slashwhy typischerweise mit einem Workshop oder einer gemeinsamen Architekturphase, in der Aufwand und Umfang konkret bewertet werden. Ein belastbares Angebot erstellen wir gern nach unverbindlichen Gesprächen.

  • Yocto ist für Produktionssysteme die richtige Wahl. Es erzeugt reproduzierbare Builds, unterstützt ein strukturiertes Layer-Modell und generiert automatisch eine SBOM samt Lizenzprüfung. Buildroot ist einfacher aufzusetzen und kann für frühe Prototypen sinnvoll sein, aber auf lange Sicht ist Yocto das bessere System. Es ist breiter unterstützt, besser dokumentiert und am Markt etabliert: Wer Yocto-Entwickler:innen sucht, findet schnell welche. Wer ein selbst zusammengestelltes Build-System hinterlässt, schafft eine Abhängigkeit.

  • Das variiert erheblich. Ein Projekt das auf einer vorhandenen Yocto-Basis aufsetzt und eine klar definierte Anwendung entwickelt, kann in wenigen Monaten serienreif sein. Ein Greenfield-Projekt mit neuer Hardware, komplexer Anwendungsschicht und Sicherheitsanforderungen nach CRA braucht deutlich länger. Entscheidend ist, wann der Kunde zum ersten Mal lauffähige Software auf echter Hardware sieht – bei slashwhy passiert das grundsätzlich nach dem ersten Sprint.

Jetzt Ideen austauschen

Du hast bereits eine konkrete Projekt-Idee und möchtest herausfinden, ob slashwhy der richtige Dienstleister im Bereich Embedded-Linux-Entwicklung für dich ist? Oder stehst du noch am Anfang deiner Reise und suchst den idealen Startpunkt? In jedem Fall freut sich unser Expert:innen-Team über deine Kontaktaufnahme und steht dir für einen unverbindlichen Beratungstermin zur Seite.

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  • Dr. Joachim Wilharm
  • Managing Director

Noch nicht fündig geworden?

slashwhy als Dienstleister für Embedded-Linux-Entwicklung

slashwhy ist ein Softwareentwicklungsunternehmen mit Standorten in Osnabrück, Hamburg, Bielefeld und Kiel und entwickelt individuelle Software für komplexe Hardwareprodukte. Embedded-Linux-Entwicklung ist Teil unseres Embedded-Software-Portfolios, das Firmware-Entwicklung, Echtzeitanwendungen, IoT & Cloud Integration und grafische Benutzeroberflächen umfasst. Der Embedded Bereich ist wiederum eine Säule unseres Gesamtportfolios, das von UX & UI Design über Applikationsentwicklung bis zu AI-Driven Solutions reicht. Unternehmen, die ein komplexes Embedded-Linux-System entwickeln, finden mit slashwhy einen Dienstleister, der alle Disziplinen aus einer Hand übernimmt.

slashwhy entwickelt Linux-Anwendungen für eingebettete Systeme und baut bei Bedarf das passende Embedded-Linux-Image mit dem Yocto-Project als Build-System. Yocto sorgt für reproduzierbare Builds, automatische SBOM-Generierung und Open-Source-Lizenzprüfung. Das sind Anforderungen, die der Cyber Resilience Act für vernetzte Embedded-Linux-Geräte vorschreibt. Die Wahl zwischen Embedded Linux, RTOS und Bare Metal treffen wir gemeinsam auf Basis konkreter Anforderungen an Hardware-Architektur, Ressourcen und Laufzeitumgebung. Secure Boot, Datenverschlüsselung, signierte OTA-Updates und Systemhärtung sind feste Bestandteile der Embedded-Linux-Entwicklung bei slashwhy.

Die Embedded-Linux-Projekte bei slashwhy laufen iterativ ab. Der Kunde testet regelmäßig auf echter Hardware, Anforderungen können sich ändern, ohne Sprintergebnisse zu riskieren. Der gesamte Quellcode inklusive Tests, Build-Skripte und Yocto-Layer gehört dem Kunden. slashwhy entwickelt Embedded-Linux-Systeme für Unternehmen aus Industrie, HealthTech, AgriTech, CleanTech, Consumer Electronics und Gebäudetechnik; von Hidden Champions bis zu Global Players wie Miele, CLAAS und Phoenix Contact.