IoT- & Cloud-Integration mit slashwhy

slashwhy verbindet deine Geräte sicher mit der Cloud und schafft die Basis für Fernwartung und neue datenbasierte Geschäftsmodelle.

Dein Dienstleister für die IoT- & Cloud-Integration

  • Als ganzheitlicher Entwicklungspartner für IoT- & Cloud-Integration verbinden wir deine Geräte mit der Cloud und schaffen die technische Grundlage für Fernsteuerung, Datenauswertung und neue digitale Geschäftsmodelle. Wir übernehmen Gerätevernetzung, Cloud-Anbindung und Datenübertragung. Je nach Projekt steigen wir früh in die Konzeption ein oder übernehmen einen klar abgegrenzten Teil eines bestehenden Projekts.

  • IoT- & Cloud-Integration bedeutet für uns die Verbindung von Embedded-Software auf dem Gerät mit einer sicheren, skalierbaren Cloud-Infrastruktur. Dazu gehören für uns die Auswahl passender Kommunikationsprotokolle, eine belastbare Sicherheitsarchitektur mit Zertifikaten und verschlüsselter Kommunikation sowie die Entscheidung, welche Daten direkt auf dem Gerät verarbeitet werden und welche in die Cloud gehen. Wir grenzen das bewusst vom Aufbau komplett neuer Cloud-Plattformen ab. Meistens bringen unsere Kunden bereits eine Cloud-Umgebung oder feste Anforderungen mit, in die wir uns einfügen.

  • Unternehmen verbinden ihre Geräte mit der Cloud, wenn sich aus den entstehenden Daten oder aus der Fernsteuerung ein konkreter Nutzen ziehen lässt, z. B. durch vorausschauende Wartung, geringere Supportaufwände oder neue Abo-Modelle für zusätzliche Funktionen. Auch regulatorische Anforderungen wie der Cyber Resilience Act machen eine sichere Cloud-Anbindung für viele Hersteller von Produkten mit Software-Anteil zunehmend zur Pflicht.

  • Bei der Cloud-Anbindung setzen wir auf die Plattform, die zu deinem Projekt passt, meistens Azure oder AWS. Wir sorgen dafür, dass mehrere Endnutzer:innen deiner Kunden dieselbe Cloud-Lösung nutzen können, ohne dass ihre Daten füreinander sichtbar werden. Dieser Aspekt wird bei wachsenden Geräteflotten schnell zum Sicherheitsrisiko, wenn er nicht von Anfang an mitgedacht ist.

  • IoT- & Cloud-Integration ist Teil unseres Embedded-Software-Portfolios und ergänzt Leistungen wie Firmware-Entwicklung und Embedded Linux. Wo es sinnvoll ist, beziehen wir außerdem unser UX & UI Design Team oder WebTech-Entwickler:innen ein, etwa wenn aus den Cloud-Daten eine App, ein Web-Dashboard oder ein Enduser-facing Online-Portal entstehen soll.

Interesse geweckt? Dann findest du auf dieser Seite alle Informationen über IoT- & Cloud-Integration mit slashwhy.

Deine Ausgangslage

Wann eine IoT- & Cloud-Integration sinnvoll sein kann

Hinter jedem IoT- & Cloud-Integrationsprojekt steckt ein konkreter Auslöser: ein Gerät, das zu oft ausfällt, eine Vorschrift, die eingehalten werden muss, oder eine Idee für ein neues Geschäftsmodell auf Basis von Nutzungsdaten. Die Anforderungen an IoT-Systeme und ihre Cloud-Integration unterscheiden sich zwischen Branchen wie Maschinenbau, Landtechnik oder Gebäudetechnik stark anhand der Endnutzer:innen, aber die Auslöser für ein Projekt ähneln sich. Die folgenden vier Situationen bringen unsere Kunden am häufigsten mit, wenn sie zu uns als Dienstleister für IoT & Cloud Integration kommen.

Ungeplante Ausfälle kosten dich bares Geld

Deine Geräte fallen unerwartet aus, und die Reparatur kommt am Ende teurer als eine rechtzeitige Wartung gewesen wäre. Oft merkst du das erst, wenn die Produktion bereits steht oder ein Kunde sich beschwert. Wir bauen die Datenpipeline vom Sensor bis in die Cloud, mit der sich Anomalien in den Betriebsdaten frühzeitig erkennen lassen, bevor daraus ein Defekt wird. So verschiebt sich deine Wartung von reaktiv zu vorausschauend.

Regulatorik zwingt dich zum Handeln

Du musst Betriebsdaten lückenlos protokollieren, etwa Abgaswerte, oder als Hersteller von Produkten mit Software-Anteil die Anforderungen des Cyber Resilience Acts erfüllen. Ohne saubere Cloud-Anbindung fehlt dir dafür schlicht die technische Grundlage. Wir implementieren die Infrastruktur für Protokollierung, verschlüsselte Kommunikation und sichere Updates, die diese Anforderungen erfüllt und im Ernstfall auch nachweisbar macht.

Support vor Ort kostet dich zu viel Zeit

Du kannst den Betrieb deiner Geräte nicht aus der Ferne anpassen und musst bei jeder kleinen Änderung jemanden zur Maschine schicken. Das bindet Personal und verzögert Reaktionszeiten, gerade wenn deine Geräte über mehrere Standorte verteilt sind. Wir entwickeln die sichere Remote-Control-Schnittstelle zwischen Gerät und Cloud, über die du Einstellungen anpassen und Updates ausspielen kannst, ohne selbst vor Ort zu sein.

Isolierte Geräte verschenken Potenzial

Deine Geräte laufen unabhängig voneinander oder von anderen IT-Systemen, z. B. mehrere Maschinen in der Landwirtschaft oder eine Zisternensteuerung ohne Wetterdaten. Dadurch bleiben Informationen ungenutzt, die dir eigentlich zur Verfügung stehen würden. Wir verknüpfen deine Geräte und externen Datenquellen in einer gemeinsamen Cloud-Lösung und schaffen damit auch die Basis für neue Erlösmodelle wie Abofunktionen oder datenbasierte Zusatzservices.

slashwhy ist dein Dienstleister für IoT- & Cloud-Integration

  • Wir verbinden deine bereits konnektivitätsfähigen Geräte über den passenden Übertragungsweg mit dem Internet, sei es per Mobilfunk, WLAN, Bluetooth, LoRaWAN oder kabelgebunden über Ethernet. Welcher Weg sinnvoll ist, hängt vom Einsatzort und der verfügbaren Leistung ab, z. B. wenn ein smarter Stromzähler im Kellergeschoss keinen Mobilfunkempfang hat.

  • Viele deiner Geräte sind bereits im Feld, aber technisch nicht auf eine Cloud-Anbindung ausgelegt? Wir bauen Protokoll-Brücken zwischen älteren, proprietären Schnittstellen und deiner Cloud-Infrastruktur – auf Basis vorhandener oder von dir bereitgestellter Hardware.

  • Wir entwickeln die Schnittstelle zwischen deinen Geräten und Cloud-Plattformen wie Azure, AWS oder Google Cloud, abgestimmt auf deine bestehende Infrastruktur und die nötige Mehrmandantenfähigkeit. Dabei setzen wir auf zertifikatsbasierte Authentifizierung und verschlüsselte Kommunikation, damit nur autorisierte Geräte Zugriff bekommen. Genauso sichern wir die Cloud-Seite selbst ab und vermeiden typische Fehlkonfigurationen wie offene Datenbanken oder ungeschützte Message-Broker, mit denen wir aus anderen Projekten vertraut sind. Damit erfüllst du auch die Anforderungen, die der Cyber Resilience Act an Hersteller von Produkten mit Software-Anteil stellt.

  • Wir legen fest, welches Kommunikationsprotokoll auf Anwendungsebene zu deinem Projekt passt, während die Gerätevernetzung die darunterliegende Verbindungstechnik regelt. Je nach Anforderung setzen wir auf MQTT für einfache Anwendungsfälle oder auf OPC UA, wenn ein standardisiertes Datenmodell gebraucht wird. Unsere Wahl richtet sich dabei nach deiner vorhandenen Hardware, den verfügbaren Bibliotheken und der genutzten Cloud-Plattform.

  • Wenn die Bandbreite begrenzt oder die Mobilfunkverbindung teuer ist, verarbeiten wir Daten direkt auf dem Gerät oder einem Edge-Gateway, statt jeden einzelnen Wert in die Cloud zu senden. Das senkt deine laufenden Cloud-Kosten spürbar, etwa wenn Daten stündlich statt im Sekundentakt übertragen werden, und reduziert gleichzeitig die Antwortzeit für zeitkritische Funktionen.

  • Wir bauen die Infrastruktur, mit der du Software-Updates aus der Ferne auf deine Geräte im Feld ausspielst, ohne Vor-Ort-Termine. Neue Geräte lassen sich dabei automatisiert in deine Flotte einbinden, ohne dass jedes Gerät manuell konfiguriert werden muss. Bei wachsender Geräteflotte legen wir die Cloud-Architektur von Anfang an so aus, dass sie durch Container oder Serverless-Ansätze mitskaliert.

Unser Tech-Stack für die IoT- & Cloud-Integration

  • RTOS/OS: FreeRTOS, Zephyr, Embedded Linux

  • Hardware-Plattformen: STM32, NXP i.MX, Raspberry Pi CM, ESP32 für WLAN-/Bluetooth-Anwendungsfälle

  • Sprachen: C, C++, Python, Rust

  • Debugging & Tracing: Azure IoT Hub Diagnostics/Application Insights bzw. AWS CloudWatch für die Cloud-Seite, SEGGER J-Link/Ozone oder GDB für die Geräteseite

  • IDEs & Toolchains: VS Code mit PlatformIO oder STM32CubeIDE, herstellerabhängig

  • HAL-Integration: Anbindung über herstellerspezifische HAL-Bibliotheken (z. B. STM32 HAL), abstrahiert hinter eigener Kommunikationsschicht für Protokoll- und Cloud-Anbindung

  • Cloud-Plattformen: Microsoft Azure, AWS, vereinzelt Google Cloud (v. a. wegen Firebase)

  • Protokolle: MQTT, CoAP, OPC UA, Azure SDK

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Viele unterschätzen am Anfang, wie viel an so einer Cloud-Anbindung hängt. Sicherheit muss von Anfang an mitgedacht werden, die Architektur muss mitwachsen können, und irgendwann kommt oft noch der Wunsch nach einem Dashboard oder einer App dazu. Wir können das komplett abdecken, von der Embedded-Software auf dem Gerät bis zum UX- & UI-Team, wenn am Ende eine Nutzeroberfläche für z. B. eine App gebraucht wird.

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Dr. Joachim Wilharm

Managing Director bei slashwhy

Anonymisierter Projekteinblick

KI & Datenanalyse in der Cloud

Mustererkennung, Automatisierung oder datengestützte Entscheidungen setzen voraus, dass Daten überhaupt in ausreichender Qualität und Struktur in der Cloud ankommen. Genau diese Grundlage schaffen wir bei IoT & Cloud Integration. Was danach mit diesen Daten passiert, zeigt ein Beispiel aus einem anonymisierten Projekt.

  • Ausgangslage | Ein Hersteller von Industriemaschinen sammelte bereits Betriebsdaten seiner Geräte, konnte daraus aber keine verwertbaren Erkenntnisse ziehen. Die Daten lagen unstrukturiert vor, und ein KI-gestütztes Auswertungsmodell, wie es sich der Kunde wünschte, brauchte zunächst eine verlässliche Datenbasis.

  • Lösung | Wir haben die Cloud-Anbindung der Geräte so umgebaut, dass Betriebsdaten strukturiert und in gleichbleibender Qualität ankommen, die Grundvoraussetzung für jedes KI-Modell. Auf dieser Datenbasis konnte gemeinsam mit unserem AI-Driven-Solutions-Team ein Modell zur automatisierten Anomalieerkennung entstehen, das ungewöhnliche Betriebszustände selbstständig markiert.

  • Ergebnis | Der Kunde erkennt Abweichungen im Betrieb heute deutlich früher als vorher und kann gezielter reagieren, statt Daten manuell zu sichten. Die Cloud-Infrastruktur ist so ausgelegt, dass sich weitere KI-gestützte Auswertungen ergänzen lassen, ohne die Anbindung erneut anzufassen.

FAQ | Häufige Fragen rund um IoT- & Cloud-Integration mit slashwhy

  • Eine IoT-Cloud-Integration verbindet Geräte, die physisch im Feld stehen, mit einer Cloud-Plattform wie Azure oder AWS. Dadurch lassen sich Betriebsdaten zentral auswerten, Geräte aus der Ferne steuern und Software-Updates ausrollen, ohne dass jemand vor Ort sein muss.

  • Das hängt vom Zielmarkt und der bestehenden Infrastruktur ab. Microsoft Azure ist bei deutschen Unternehmen am weitesten verbreitet, AWS wird häufiger von Startups genutzt, unter anderem wegen der guten Entwickler-Community. Google Cloud spielt vor allem dann eine Rolle, wenn Firebase für die App-Anbindung genutzt werden soll.

  • Bei der Cloud-Verarbeitung werden Daten an einen zentralen Server gesendet und dort ausgewertet, bei Edge Computing passiert das direkt auf dem Gerät oder einem lokalen Gateway. Der Unterschied wirkt sich direkt auf deine Kosten aus: Viele Cloud-Anbieter berechnen pro übertragener Nachricht, wer also jeden Sensorwert einzeln in die Cloud schickt, zahlt mehr, als wenn ein Edge-Gateway die Werte bündelt und beispielsweise nur stündlich überträgt.

  • Das hängt von deinem Anwendungsfall ab. MQTT eignet sich für einfache Anwendungsfälle mit begrenzter Rechenleistung, OPC UA bringt ein standardisiertes Datenmodell mit und wird häufiger in der Industrie eingesetzt. Die Wahl richtet sich außerdem danach, welche Protokoll-Bibliotheken für deine Hardware verfügbar sind.

  • Das hängt davon ab, wie deine Anbindung ausgelegt ist. Bei einer reinen Cloud-Lösung gehen Daten während der Unterbrechung verloren oder müssen zwischengespeichert und nachgeliefert werden. Geräte mit Edge-Verarbeitung können zentrale Funktionen auch offline weiter ausführen und synchronisieren die Daten, sobald die Verbindung wieder steht.

Nice to know

Was du über den Cyber Resilience Act wissen solltest

Der Cyber Resilience Act der EU verpflichtet Hersteller vernetzter Produkte ab 2027 schrittweise dazu, Sicherheitslücken zu melden und Updates über den gesamten Produktlebenszyklus bereitzustellen. Betroffen sind praktisch alle vernetzten Geräte, von Haushaltsgeräten bis zu Industriemaschinen. Ein Großteil bekannter IoT-Sicherheitsvorfälle geht auf einfache Fehlkonfigurationen zurück, wie offene Cloud-Datenbanken oder ungeschützte Message-Broker. Das macht eine sorgfältig konzipierte Architektur umso wichtiger.

Unser Vorgehen

So könnte deine IoT- & Cloud-Integration mit slashwhy ablaufen

Kein Projekt rund um IoT- & Cloud-Integration ist identisch. Manche Kunden kommen mit bestehenden Geräten und wollen diese nachträglich anbinden. Andere starten ein neues Produkt und wollen Cloud-Funktionen von Anfang an einbauen. Die folgenden Schritte zeigen unsere grobe Orientierung. In der Praxis arbeiten wir iterativ: Erkenntnisse aus der Umsetzung fließen zurück in die Architektur, Anforderungen entwickeln sich weiter. Wir bleiben in jedem dieser Momente handlungsfähig.

1 | Analyse deiner Ausgangslage

Wir klären zunächst, welche Geräte und welche IT-Infrastruktur bereits bestehen und welches Ziel du mit der Cloud-Anbindung verfolgt, z. B. vorausschauende Wartung, Fernsteuerung oder neue Erlösmodelle. Die meisten unserer Kunden bringen bereits Geräte oder eine Cloud-Umgebung mit, auf die wir aufbauen, statt bei null zu starten. Daraus leiten wir ab, an welcher Stelle der Wertschöpfungskette wir einsteigen und was für dein Projekt konkret zu tun ist.

2 | Architektur- und Plattformentscheidung

Auf Basis deiner Anforderungen legen wir fest, welche Cloud-Plattform zu deinem Projekt passt, meistens Azure oder AWS. Wo Vendor-Lock-in ein Thema ist, arbeiten wir mit Kubernetes-basierten Ansätzen, die plattformunabhängig bleiben. Welche Kommunikationsprotokolle sich für deine Geräte und Übertragungswege eignen, klären wir parallel. Auch die Skalierungsanforderungen fließen hier ein, etwa ob mehrere Kunden dieselbe Cloud-Lösung nutzen sollen und ihre Daten sauber voneinander getrennt werden müssen. Das Ergebnis ist eine Architektur, die zu deiner heutigen Geräteflotte passt und mit ihr wachsen kann.

3 | Umsetzung der Anbindung

Wir setzen die Gerätevernetzung um, entwickeln die Schnittstelle zwischen Gerät und Cloud und implementieren die Sicherheitsarchitektur mit zertifikatsbasierter Authentifizierung und verschlüsselter Kommunikation. Parallel entscheiden wir, welche Daten direkt auf dem Gerät verarbeitet werden und welche in die Cloud übertragen werden, um Bandbreite und Kosten im Rahmen zu halten. Am Ende dieses Schrittes sind deine Geräte technisch und sicher mit der Cloud verbunden.

4 | Pilotbetrieb und Testing

Bevor die Anbindung auf die gesamte Geräteflotte ausgerollt wird, empfehlen wir einen Pilotbetrieb an einer kleineren Anzahl von Geräten im realen Betrieb. So lassen sich Schwachstellen bei Übertragung, Skalierung oder Sicherheit frühzeitig erkennen. Die Geräteflotte betreibst du. Wir stellen sicher, dass die Anbindung stabil läuft, bevor der vollständige Rollout beginnt.

5 | Rollout und laufender Support

Wir rollen die Anbindung auf deine vollständige Geräteflotte aus und begleiten den Betrieb danach weiter, etwa mit OTA-Updates oder Anpassungen an der Cloud-Architektur, wenn deine Flotte wächst. Der Code gehört dir, du kannst danach also genauso gut mit deinem eigenen Team oder einem anderen Dienstleister weiterarbeiten. Viele unserer Kunden bleiben aber bei uns und bauen mit anderen slashwhy-Teams weiter aus: mit UX & UI Design, wenn aus den Cloud-Daten eine App oder ein Dashboard entstehen soll, mit Applikationsentwicklung, wenn eine eigenständige Software auf den Daten aufsetzt, mit AI-Driven Solutions, wenn aus den Daten automatisierte Auswertungen werden sollen, oder mit Workshops & Trainings, wenn dein eigenes Team den Betrieb künftig selbst übernehmen möchte.

Testing und Qualitätssicherung

Eine IoT- & Cloud-Integration ist erst dann verlässlich, wenn sie auch unter realen Bedingungen stabil läuft, sicher ist und mit angebundenen Drittsystemen reibungslos zusammenarbeitet. Deshalb ist Testing bei uns kein einmaliger Schritt am Ende, sondern über den gesamten Prozess hinweg verankert.

Security-Review

Wir prüfen deine Cloud-seitige Konfiguration gezielt auf typische Schwachstellen wie offene Datenbanken oder ungeschützte Message-Broker und testen die zertifikatsbasierte Authentifizierung zwischen Gerät und Cloud. So stellen wir sicher, dass nur autorisierte Geräte Zugriff bekommen.

Interoperabilitätstests

Wir prüfen, ob deine Geräte, die gewählten Protokolle und angebundene Drittsysteme wirklich reibungslos zusammenarbeiten, z. B. wenn eine Zisternensteuerung mit einem externen Wetterdienst kommunizieren soll. So vermeiden wir, dass Kompatibilitätsprobleme erst im laufenden Betrieb auffallen, wenn sie deutlich teurer zu beheben sind.

Verbindungstests (Realbedingungen)

Wir testen die Datenübertragung unter den Bedingungen, die dein Gerät im Feld tatsächlich vorfindet, wie bei schwacher Mobilfunkabdeckung oder unterbrochener Verbindung. So stellen wir sicher, dass dein Gerät auch bei instabiler Netzanbindung zuverlässig funktioniert und Daten nach einer Unterbrechung korrekt nachliefert.

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Intuitive Bedienung mittels einer modernen UI ist uns sehr wichtig. Unsere Kunden sollen sich nicht mit der Technik herumärgern, sondern Spaß mit den Produkten und der Anwendung haben.

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Oliver Kortekamp

Team Leader & PO bei Oase

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Wir haben immer das Gefühl, dass slashwhy Ownership für das Produkt übernimmt. Alle Beteiligten identifizieren sich voll mit dem Produkt. Das ist bei anderen Dienstleistern anders.

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Dr. Melanie Schuh

Product Management bei W&H

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Wir haben mit slashwhy einen Partner, der nicht einfach nur Code abliefert, sondern von der Konzeption bis zur Umsetzung den gesamten Prozess begleitet, der sich mit dem Produkt identifiziert und es aktiv verbessert.

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Friedrich Laube

Director Digital Products & Services Smart Home bei Miele

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Das agile Mindset aller slashwhy-Projektmitglieder ist beeindruckend und im positiven Sinne ansteckend. Wir arbeiten mit slashwhy auf Augenhöhe in agilen Projektteams und erreichen gemeinsam schneller unsere Ziele.

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Markus Rose

Director CHARX control Division Charging Infrastructure bei Phoenix Contact

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Der große Benefit der mit slashwhy entwickelten Lösung ist, dass wir die Weiterentwicklung der Serienprodukte parallel zu den neuen Entwicklungsprojekten betreiben können.

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Axel Schröder

Director Advanced Engineering bei CLAAS E-Systems

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Wir können uns eine durchgeführte Inbetriebnahme in der App abspeichern und gerade bei großen Bauvorhaben diese Vorlage immer wieder nutzen und gleiche Tore damit einstellen. Das ist ein klarer Vorteil und ein großer Nutzen der App.

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Tobias Lange

Projektmanager bei Hörmann

Unsere Zusammenarbeit

Sechs Gründe für slashwhy als Dienstleister für die IoT- & Cloud-Integration

Wir entwickeln Software von Menschen für Menschen. Und alle diese Menschen haben ganz unterschiedliche Ansprüche. Die Nutzer:innen wollen ihre Aufgaben effizient lösen, unsere Kunden einen Mehrwert schaffen. Und wir? Wir wollen Software gestalten, die echte Herausforderungen löst, den Alltag vereinfacht und die Spaß in der Anwendung macht.

Transparente Entscheidungslogik

Wir empfehlen nicht immer dieselbe Cloud-Plattform oder dasselbe Protokoll. Wir entscheiden zwischen Azure, AWS oder Google Cloud und zwischen MQTT, AMQP, CoAP oder OPC UA auf Basis deiner Hardware, deiner Datenmengen und deiner Skalierungsanforderungen. Diese Entscheidung begründen wir mit konkreten Kriterien anstelle von Tooling-Präferenzen und stimmen sie gemeinsam mit dir ab.

Sicherheits-Expertise

Die häufigsten Sicherheitslücken bei IoT-Projekten entstehen nicht am Gerät, sondern in der Cloud-Konfiguration: offene Datenbanken, ungeschützte Message-Broker, fehlende Zertifikatsprüfung. Wir kennen diese Fehlerquellen und schließen sie von Anfang an, statt sie erst nach einem Sicherheitsvorfall zu beheben. Das gilt auch für regulative Anforderungen wie den Cyber Resilience Act, die wir von Beginn an mitdenken und rechtzeitig bei dir platzieren.

Deutscher Entwicklungspartner

slashwhy entwickelt an vier Standorten in Deutschland: Osnabrück, Hamburg, Bielefeld und Kiel. Gleiche Zeitzone, gleiche Sprache, kein Koordinationsaufwand über Ländergrenzen. Besonder bei Cloud-Projekten, in denen Anforderungen an Datenschutz und Datenhaltung präzise kommuniziert werden müssen, schätzen unsere Kunden das wert.

Ganzheitliche Produktentwicklung

IoT- & Cloud-Integration wird selten als isoliertes Projekt betrachtet. Wenn ein Projekt neben der Cloud-Anbindung auch Firmware-Entwicklung oder Embedded Linux braucht, deckt slashwhy das mit eigenen Teams ab. Kein Schnittstellenverlust zwischen Dienstleistern, kein Koordinationsaufwand zwischen Gerät und Cloud.

Zusammenarbeit mit UX & UI Design

Wenn aus deinen Cloud-Daten ein Dashboard oder eine App werden soll, sitzt das UX & UI Team bei slashwhy im selben Entwicklungsteam. Anforderungen, die die Grenze zwischen Cloud-Anbindung und Benutzeroberfläche berühren, werden nicht zwischen zwei Dienstleistern verhandelt, sondern unmittelbar zwischen unseren Expert:innen und dir abgestimmt.

Ehrliche Scope-Einschätzung

Wir bauen keine komplette Cloud-Architektur neu, wenn deine bestehende Infrastruktur eigentlich nur eine Integration braucht. Das sagen wir dir direkt zu Projektbeginn, nicht erst nachdem ein Angebot für den kompletten Neubau auf dem Tisch liegt. So zahlst du für das, was dein Projekt tatsächlich braucht, und bestehende Investitionen in Geräte oder Cloud-Infrastruktur bleiben erhalten.

Global Players und Hidden Champions

Bei slashwhy bist in guter Gesellschaft

Für welche Unternehmen eine IoT- & Cloud-Integration relevant ist

IoT- & Cloud-Integration lohnt sich überall dort, wo Geräte im Feld stehen und aus ihren Daten oder ihrer Fernsteuerung ein konkreter Nutzen entsteht. In der Landtechnik verbinden wir Maschinen, die im Feld verteilt arbeiten und deren Zusammenspiel sich nur über eine zentrale Cloud-Anbindung koordinieren lässt, etwa wenn Steuerungssysteme mit externen Wetterdaten gekoppelt werden sollen. In der Gebäudetechnik geht es häufiger um Geräte an schwierigen Einbauorten, ein smarter Stromzähler im Kellergeschoss hat weder Mobilfunk- noch WLAN-Empfang, was schon bei der Wahl des Übertragungswegs mitgedacht werden muss. Bei Consumer-Electronics-Produkten wie vernetzten Haushaltsgeräten steht oft die Fernwartung im Vordergrund und die Möglichkeit, zusätzliche Funktionen nachträglich als Software-Update auszuliefern. Im Maschinenbau erfassen wir bei Industrieanlagen kontinuierlich Betriebsdaten, um Ausfälle frühzeitig zu erkennen, bevor sie zu Produktionsstillständen führen.

FAQ | Wiederkehrende Fragen rund um die IoT- & Cloud-Integration

  • Nein, in den meisten Fällen nicht. slashwhy baut keine komplette Cloud-Architektur neu, wenn deine bestehende Infrastruktur eigentlich nur eine Integration braucht. Die meisten unserer Kunden bringen bereits Geräte oder eine Cloud-Umgebung mit, auf die wir aufbauen.

  • slashwhy setzt bei der IoT- & Cloud-Integration auf zertifikatsbasierte Authentifizierung und verschlüsselte Kommunikation zwischen Gerät und Cloud und prüfen die Cloud-seitige Konfiguration gezielt auf typische Schwachstellen wie offene Datenbanken oder ungeschützte Message-Broker. Damit erfüllst du auch die Anforderungen, die der Cyber Resilience Act an Hersteller von Produkten mit Software-Anteil stellt.

  • Das hängt davon ab, ob du nach Entwicklungs- oder Betriebskosten fragst. Sprich uns für eine realistische Einschätzung der Entwicklungskosten am besten direkt über den Kontakt unten auf dieser Seite an. Auf der anderen Seite werden die Betriebskosten oft unterschätzt: Viele Cloud-Anbieter berechnen pro übertragener Nachricht, nicht pauschal. Bei tausenden Geräten kann das schnell teurer werden als erwartet, wenn die Architektur nicht von Anfang an auf Kosteneffizienz ausgelegt ist, etwa durch Edge-Verarbeitung, die Daten vor dem Versand bündelt. Unsere Expert:innen bei slashwhy beraten dich in diesem Kontext gern und stehen dir für technologisch als auch wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen zur Seite.

  • Nein. Der Code und die Cloud-Infrastruktur gehören dir. Du kannst danach genauso gut mit deinem eigenen Team oder einem anderen Dienstleister weiterarbeiten. slashwhy betreibt die Cloud nicht – das liegt bei dir. Viele Kunden bleiben bei uns, weil sie mit anderen slashwhy-Teams weiterentwickeln möchten, das ist aber keine Voraussetzung.

  • Das hängt vom Umfang ab, lässt sich aber grob an unserem Ablauf festmachen: Nach der Analyse deiner Ausgangslage und der Architekturentscheidung folgt zunächst ein Pilotbetrieb mit einer kleineren Geräteanzahl, bevor wir auf deine vollständige Flotte ausrollen. Das gibt dir frühzeitig ein funktionierendes Ergebnis, statt erst am Ende des gesamten Projekts.

Jetzt Ideen austauschen

Du hast bereits eine konkrete Projekt-Idee und möchtest herausfinden, ob slashwhy der richtige Embedded Dienstleister im Bereich IoT & Cloud Integration für dich ist? Oder stehst du noch am Anfang deiner Reise und suchst den idealen Startpunkt? In jedem Fall freut sich unser Expert:innen-Team über deine Kontaktaufnahme und steht dir für einen unverbindlichen Beratungstermin zur Seite.

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  • Dr. Joachim Wilharm
  • Managing Director

Noch nicht fündig geworden?

slashwhy als Dienstleister für die IoT- & Cloud-Integration

Im Rahmen der IIoT- & Cloud-Integration verbinden wir deine Geräte im Feld mit einer sicheren, skalierbaren Cloud-Infrastruktur und schaffen damit die technische Grundlage für Fernwartung, Datenauswertung und neue digitale Geschäftsmodelle. Als Dienstleister für die IoT- & Cloud-Integration übernimmt slashwhy die Gerätevernetzung, die Cloud-Anbindung, die Protokollauswahl sowie das laufende Geräte-Management inklusive OTA-Updates. Ob Azure, AWS oder vereinzelt Google Cloud: Die Cloud-Plattform wählen wir passend zu deiner bestehenden IT-Infrastruktur und deinem Zielmarkt aus. Sicherheit inklusive zertifikatsbasierter Authentifizierung, verschlüsselter Kommunikation und der Absicherung der Cloud-Seite gehört von Anfang an dazu, auch mit Blick auf regulatorische Anforderungen wie den Cyber Resilience Act.

IoT- & Cloud-Integration ist Teil des slashwhy Embedded-Software-Portfolios und ergänzt Leistungen wie Firmware-Entwicklung, Embedded Linux und Echtzeitanwendungen. Wo aus Cloud-Daten eine App oder ein Dashboard entstehen soll, arbeiten unsere Teams für UX & UI Design und Applikationsentwicklung im selben Unternehmen mit, ohne Schnittstellenverlust zwischen Dienstleistern. Unsere Kunden kommen aus AgriTech, CleanTech, Consumer Electronics, HealthTech und dem Maschinenbau, von Hidden Champions bis zu Global Players wie CLAAS, Miele und Phoenix Contact.

slashwhy entwickelt an vier Standorten in Deutschland: Osnabrück, Hamburg, Bielefeld und Kiel. Gleiche Zeitzone, gleiche Sprache, direkte Kommunikation ohne Umweg über einen Nearshore-Partner. Ob Neuentwicklung oder Integration in bestehende Systeme: Bei IoT & Cloud Integration bringen wir dein Gerät sicher und nachvollziehbar in die Cloud.