Ausblick 2026: Vier reale Druckpunkte im NuV-Maschinenbau
Die Rahmenbedingungen für Hersteller von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen verändern sich spürbar. Themen, die lange strategisch diskutiert wurden, wirken inzwischen direkt auf Entwicklung, Betrieb und Marktauftritt. Dieser Artikel ordnet diese Entwicklungen ein und zeigt, welche Druckpunkte 2026 besonders relevant sind – inklusive konkreter Handlungsempfehlungen.
Einleitung und Kontext
Der Übergang von 2025 nach 2026 ist für Hersteller von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen von spürbaren Veränderungen geprägt. Bestehende Entwicklungen wirken verbindlicher, neue Anforderungen greifen direkter in Entscheidungen ein – bei weiterhin hoher wirtschaftlicher Bedeutung der Branche.
Mit diesem Artikel ordnen wir diese Situation ein. Wir bündeln zentrale Zahlen und Einschätzungen aus 2025 und leiten daraus die Druckpunkte ab, die Hersteller im Jahr 2026 besonders beschäftigen. Dabei betrachten wir keine Einzeltrends, sondern strukturelle Herausforderungen und ihre Zusammenhänge mit einem klaren Fokus auf die Rolle von Digitalisierung und Software. In diesem Kontext liefern wir konkrete Handlungsempfehlungen zur Bewältigung der einzelnen Druckpunkte.
Hier kommst du direkt zu den einzelnen Kapiteln:
Regulatorischer Druck durch Nachhaltigkeits- und Nachweisanforderungen
Operativer Druck durch Effizienzanforderungen, Energieeinsatz und Fachkräftemangel
Marktdruck infolge zunehmender Vergleichbarkeit und internationalen Wettbewerbs
Geschäfts- und Beziehungsdruck über den Lebenszyklus hinweg
Rückblick 2025: Wo der NuV-Maschinenbau gerade steht
Der Fachzweig der Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen hat sich im Jahr 2025 als eines der stabileren Segmente des deutschen Maschinenbaus erwiesen. Mit einer Exportquote von rund 84 Prozent blieb die Branche stark international ausgerichtet und entsprechend sensitiv gegenüber globalen Markt- und Wettbewerbsveränderungen. Europäische Hersteller dominierten weiterhin den Welthandel mit knapp 70 Prozent Marktanteil, wobei Deutschland und Italien jeweils rund ein Fünftel des weltweiten Handelsvolumens stellten.
Im Fachzweig der Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen entfiel 2025 rund die Hälfte des gesamten Produktionswertes auf Verpackungsmaschinen. Damit kam diesem Segment eine zentrale wirtschaftliche und technologische Bedeutung zu, in der viele Anforderungen und Entwicklungen besonders konzentriert sichtbar wurden.
Das Geschäftsklima im Fachzweig wurde 2025 überwiegend positiver eingeschätzt als im übrigen Maschinenbau. Laut VDMA entwickelten sich die Exporte im ersten Halbjahr stabil bis wachsend, und für das Gesamtjahr wurde ein Umsatzplus erwartet, bei gleichzeitig begrenzter Planungssicherheit. Geopolitische Spannungen, handelspolitische Unsicherheiten und zunehmende regulatorische Anforderungen beeinflussten Planungs- und Investitionsentscheidungen spürbar.
Auf den internationalen Absatzmärkten setzten sich bestehende Verschiebungen fort. Die USA blieben der wichtigste Einzelmarkt für deutsche Hersteller von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen, getragen von einer anhaltend hohen Investitionsbereitschaft in Automatisierung und Kapazitätserweiterung. In China gingen die deutschen Exporte auch 2025 weiter zurück. Gleichzeitig bauten chinesische Hersteller ihre Position als drittgrößter Exporteur von Lebensmittelverarbeitungs- und Verpackungsmaschinen aus und verstärkten ihre internationale Präsenz.
Der Branchendiskurs im Jahr 2025 war thematisch klar: Auf Leitmessen und in Verbandsveröffentlichungen standen Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz, Digitalisierung, Data2Value, Automatisierung, Smart Packaging, sowie KI-gestützte Optimierung im Fokus. Diese Themen prägten branchenübergreifend Gespräche, Produktankündigungen und strategische Ausrichtungen.
Vier Herausforderungen für den NuV-Maschinenbau 2026
#1 - Regulatorischer Druck: PPWR-Verordnung, Nachhaltigkeit und Nachweispflicht
Regulatorische Anforderungen rund um Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft haben sich 2025 weiter verdichtet und wirken zunehmend operativ. Mit der europäischen Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) werden diese Anforderungen EU-weit verbindlich vereinheitlicht. Ziel der Verordnung ist es, Verpackungsabfälle zu reduzieren, die Recyclingfähigkeit sicherzustellen, Recyclinganteile zu erhöhen und Verpackungen über ihren gesamten Lebenszyklus nachvollziehbar zu machen.
Auch wenn sich die PPWR formal auf Verpackungen bezieht, wirkt sie unmittelbar auf Produktions- und Verpackungsprozesse. Damit rücken Maschinen und Anlagen stärker in den Fokus. Sie müssen neue Materialien verarbeiten, materialeffizient arbeiten und relevante Prozess- und Verbrauchsdaten bereitstellen, damit Betreiber regulatorische Anforderungen erfüllen und nachweisen können.
Für Maschinenhersteller verändert sich dadurch die Erwartungshaltung ihrer Kunden. Neben Leistung und Zuverlässigkeit gewinnt die Fähigkeit an Bedeutung, regulatorische Anforderungen praktisch zu unterstützen. In der Realität ist die Nachweisführung jedoch häufig fragmentiert. Daten liegen in unterschiedlichen Systemen vor, werden manuell zusammengeführt oder nachträglich aufbereitet. Medienbrüche, uneinheitliche Datenstände und fehlende Standardisierung erhöhen den Aufwand in Engineering, Dokumentation und Service.
Ohne geeignete digitale Strukturen führt dieser regulatorische Druck zu längeren Projektlaufzeiten, verzögerten Abnahmen und einem dauerhaft erhöhten manuellen Aufwand. Zudem entsteht ein indirektes Risiko: Können Betreiber regulatorische Vorgaben nicht erfüllen, fällt dies mittelbar auch auf den Maschinenlieferanten zurück.
Unsere Empfehlung für NuV-Maschinenbauer:
Regulatorischer Druck sollte nicht über einzelne Dokumente oder manuelle Prozesse adressiert werden. Ein durchgängiger digitaler Ansatz ermöglicht es, regulatorisch relevante Daten strukturiert zu erfassen, nachvollziehbar bereitzustellen und Nachweise dauerhaft in Prozesse zu integrieren.
Zentrale digitale Handlungsfelder zur Bewältigung des regulatorischen Drucks:
Digitale Dokumentation und Nachweisführung: strukturierte Erfassung und Bereitstellung regulatorisch relevanter Daten über den gesamten Maschinenlebenszyklus
Standardisierte Datenmodelle und Schnittstellen: Sicherstellung von Transparenz, Prüfbarkeit und konsistenter Datenweitergabe an Kunden und Prüfinstanzen
Prozess- und Verbrauchsdatenerfassung: eindeutige Zuordnung von Energie-, Material- und Prozessdaten als Grundlage regulatorischer Nachweise
UX/UI für Nachweisprozesse: intuitive Oberflächen, klare Rollenmodelle und kontextsensitive Unterstützung zur Reduktion manueller Aufwände und Fehler
#2 - Operativer Druck: Effizienz, Energie und Fachkräftemangel
Der operative Druck im Maschinen- und Anlagenbetrieb hat sich 2025 spürbar verschärft. Steigende Energie- und Ressourcenkosten, höhere Auslastung der Anlagen und geringere Pufferzeiten erhöhen den Effizienzdruck in der Produktion. Gleichzeitig wächst die Komplexität von Maschinen und Linien, während qualifiziertes Personal in Bedienung, Instandhaltung und Service knapper wird.
Der Fachkräftemangel wirkt dabei sowohl quantitativ als auch qualitativ. Erfahrungswissen geht verloren, Einarbeitungszeiten verkürzen sich und weniger routinierte Mitarbeitende müssen zunehmend komplexe Systeme sicher bedienen. Fehler, Stillstände und ineffiziente Abläufe werden so schneller zum Kostenfaktor. Parallel rückt der Energie- und Ressourceneinsatz stärker in den Fokus. Grund dafür ist neben steigenden Kosten auch die Tatsache, dass Verbräuche zunehmend transparent, vergleichbar und intern reportrelevant werden.
In vielen Betrieben fehlt jedoch die notwendige Transparenz. Zustände, Verbräuche und Abweichungen sind zwar messbar, aber nicht kontextualisiert. Daten liegen verteilt vor, sind schwer interpretierbar oder werden erst im Nachhinein ausgewertet. Die Folge sind reaktive statt vorausschauende Entscheidungen, hoher manueller Aufwand und begrenzte Steuerungsmöglichkeiten im laufenden Betrieb.
Ohne gezielte Gegenmaßnahmen steigt das Risiko von Stillständen, Ausschuss und ineffizientem Ressourceneinsatz. Produktivitätseinbußen lassen sich dann nicht mehr allein durch mechanische Optimierungen kompensieren. Der operative Alltag wird anfälliger, während gleichzeitig weniger Personal zur Verfügung steht, um diese Komplexität abzufedern.
Unsere Empfehlung für NuV-Maschinenbauer:
Operativer Druck lässt sich nicht allein durch leistungsfähigere Maschinen bewältigen. Ein digitaler Ansatz, der Transparenz schafft, Bedienung vereinfacht und Betriebswissen systematisch verfügbar macht, entlastet den Alltag, erhöht die Stabilität und hilft, Effizienzverluste trotz knapper Ressourcen zu vermeiden.
Zentrale digitale Handlungsfelder zur Bewältigung des operativen Drucks:
Nutzerzentrierte Bedien- und Assistenzsysteme: intuitive HMIs und kontextsensitive Unterstützung zur Reduktion von Bedienfehlern und Einarbeitungsaufwand
Energie- und Ressourcentransparenz: strukturierte Erfassung und Zuordnung von Energie- und Medienverbräuchen auf Maschinen-, Linien- oder Produktebene
Zustands- und Prozessmonitoring: kontinuierliche Transparenz über Anlagenzustände, Abweichungen und potenzielle Störquellen
Datenbasierte Prozessoptimierung: Nutzung vorhandener Betriebsdaten zur Identifikation von Effizienzpotenzialen und zur Stabilisierung des laufenden Betriebs
#3 – Druck aus dem Markt: Asiatischer Wettbewerb, Vergleichbarkeit und Preissensitivität
Der Marktdruck für Hersteller von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen hat sich 2025 weiter verschärft. Asiatische Maschinenhersteller haben ihre internationale Präsenz deutlich ausgebaut und treten zunehmend auch in Europa als ernstzunehmende Wettbewerber auf. Sie bieten heute in vielen Segmenten ein leistungsfähiges Gesamtpaket aus Maschine und Software – häufig zu deutlich günstigeren Preisen als europäische Anbieter.
Diese Kombination aus funktionaler Vergleichbarkeit und preislicher Attraktivität verändert die Entscheidungslogik im Markt. Grundlegende Automatisierung, digitale Schnittstellen und Softwarefunktionen gelten zunehmend als Standard. In frühen Phasen der Kaufentscheidung rücken daher Preis, Lieferzeit und wahrgenommenes Projektrisiko stärker in den Fokus, da technische Unterschiede auf den ersten Blick weniger eindeutig erkennbar sind.
Gleichzeitig entscheidet der Preis bei komplexen Investitionsgütern selten isoliert. Je anspruchsvoller der Einsatzkontext und je höher die Investition, desto relevanter werden Umsetzbarkeit, Alltagstauglichkeit, Servicefähigkeit und langfristige Verlässlichkeit. Der Marktdruck entsteht damit weniger aus fehlender Technologie, sondern aus steigender Vergleichbarkeit bei gleichzeitig hohem Kostendruck auf Kundenseite.
Deutsche Maschinenbauer verfügen weiterhin über eine starke Ausgangsbasis in Qualität, Zuverlässigkeit und Erfahrung im Umgang mit komplexen Anwendungen. Diese Position wird jedoch zunehmend angegriffen. Dass asiatische Anbieter auch im Zusammenspiel aus Maschine und Software deutlich aufgeholt haben, zeigt: Bestehende Stärken allein reichen nicht mehr aus, um sich dauerhaft abzugrenzen. Entscheidend wird, diese Basis gezielt weiterzuentwickeln – insbesondere durch Innovation, tiefes Kundenverständnis und konsequent nutzerzentrierte Software.
Unsere Empfehlung für NuV-Maschinenbauer:
Gerade weil funktional vergleichbare Maschinen zu günstigeren Preisen verfügbar sind, wird Differenzierung jenseits des Preises entscheidend. Software bietet hierfür einen wirksamen Ansatzpunkt, sofern nicht zwangsläufig mehr sondern besser Funktionen entwickelt werden. Entscheidend ist eine konsequent nutzerzentrierte Ausrichtung, die reale Arbeitsabläufe unterstützt, Komplexität reduziert und den Mehrwert im Betrieb klar erlebbar macht. So können sich deutsche Maschinenhersteller weiter von der Vergleichbarkeit lösen.
Zentrale digitale Handlungsfelder zur Bewältigung des Marktdrucks:
Gezieltes Innovationsmanagement: reale Kundenprobleme systematisch in digitale Lösungen übersetzen und früh mit Nutzenden testen
Digitalisierung mit Fokus auf Alltagstauglichkeit: Software, die Abläufe vereinfacht und Fehlerquellen im Betrieb reduziert
Konsequente Nutzerzentrierung: Einbindung von Betrieb, Service und Inbetriebnahme zur Ausrichtung auf reale Nutzung
Differenzierung über Verlässlichkeit: digitale Lösungen, die Stabilität, Qualität und langfristige Nutzbarkeit sichtbar machen
#4 - Druck auf die Kundenbeziehung: Wertschöpfung und Bindung über den Lebenszyklus
Der zunehmende Wettbewerbsdruck wirkt über den Verkaufsprozess hinaus auf die Kundenbeziehung vieler Hersteller von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen. Das Neumaschinengeschäft bleibt ein zentraler Umsatztreiber, wird jedoch volatiler und schwerer planbar. Gleichzeitig erwarten Betreiber, dass Maschinen über viele Jahre hinweg betreut, angepasst und weiterentwickelt werden können.
Damit gewinnt der Zeitraum nach dem Verkauf an Bedeutung. In einem Markt mit funktional vergleichbaren Alternativen entscheidet nicht nur die Anschaffung, sondern die Qualität der Begleitung im laufenden Betrieb. Kundenbeziehungen werden anfälliger, wenn der Kontakt zum Hersteller sich auf Verkauf, Inbetriebnahme und einzelne Serviceeinsätze beschränkt.
Klassische Serviceleistungen stoßen dabei an strukturelle Grenzen. Sie sind häufig reaktiv, personalintensiv und nur begrenzt skalierbar. Gleichzeitig steigt der Bedarf an kontinuierlicher Unterstützung, Transparenz und planbarer Weiterentwicklung über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Daraus entsteht der Druck, Kundenbeziehungen systematischer und langfristiger zu gestalten.
Hier setzen weiterführende digitale Services an. Sie ermöglichen es Herstellern, Maschinen über Jahre hinweg aktiv zu begleiten – etwa durch kontinuierliche Zustandsinformationen, softwarebasierte Erweiterungen, strukturierte Updates oder digitale Zusatzfunktionen. Software wird damit nicht als Bestandteil der Maschine betrachtet, sondern als Grundlage für dauerhafte Leistungen und regelmäßige Interaktion zwischen Hersteller und Betreiber.
Unsere Empfehlung für NuV-Maschinenbauer:
Hersteller sollten digitale Services gezielt nutzen, um Kundenbeziehungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu stabilisieren und Wertschöpfung planbarer zu machen. Der entscheidende Hebel liegt nicht im Ersatz des Neumaschinengeschäfts, sondern in dessen Ergänzung: durch digitale Leistungen, die regelmäßig genutzt werden, reale Betriebsfragen adressieren und eine kontinuierliche Zusammenarbeit ermöglichen.
Zentrale digitale Handlungsfelder zur Bewältigung des Geschäfts- und Beziehungsdrucks sind:
Standardisierte digitale Services: klar definierte, softwarebasierte Leistungen, die über den Lebenszyklus reproduzierbar angeboten werden
Lebenszyklusnahe Nutzung: digitale Angebote, die dauerhaft im Betrieb verankert sind und echten Mehrwert liefern
Strukturierte Interaktion: planbare, konsistente Kontaktpunkte statt reaktiver Einzeleinsätze
Remote-, Update- und Erweiterungsfähigkeit: Weiterentwicklung im Bestand als Ergänzung zum klassischen Service
Ergänzende Erlösmodelle: wiederkehrende Leistungen als Zusatz zum Einmalverkauf, nicht als Ersatz
Fazit und Zusammenfassung
Der Rückblick auf 2025 zeigt: Hersteller von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen stehen vor einer Verdichtung mehrerer Druckpunkte, die sich gegenseitig verstärken. Regulatorische Anforderungen werden verbindlicher, operative Rahmenbedingungen anspruchsvoller, der internationale Wettbewerb intensiver. Gleichzeitig geraten Geschäftsmodelle und Kundenbeziehungen unter neuen Druck.
Diese Herausforderungen lassen sich nicht isoliert bearbeiten. Entscheidungen im regulatorischen oder operativen Kontext wirken direkt auf Wettbewerbsfähigkeit, Erlöslogik und Kundenbindung. Technische Exzellenz, Qualität und Zuverlässigkeit bleiben zentrale Stärken des Maschinenbaus. Sie bilden weiterhin die Grundlage, reichen für eine nachhaltige Differenzierung jedoch immer seltener allein aus.
Digitalisierung und Software verbinden diese Ebenen miteinander. Sie schaffen Transparenz und Nachweisfähigkeit, unterstützen effiziente Prozesse, helfen bei der Differenzierung im Markt und ermöglichen Wertschöpfung sowie Bindung über den gesamten Lebenszyklus. Entscheidend ist dabei weniger der Einsatz einzelner Technologien als ein klarer, problemorientierter Ansatz.
Für 2026 bedeutet das: Erfolgreich sind Hersteller, die Digitalisierung als strukturelle Fähigkeit begreifen. Wer regulatorische Anforderungen systematisch integriert, operative Komplexität reduziert, Marktdruck aktiv adressiert und Geschäftsmodell sowie Kundenbeziehung gemeinsam weiterentwickelt, erhöht seine Handlungsfähigkeit auch unter zunehmend anspruchsvollen Rahmenbedingungen.
Austausch: Digitale Wertschöpfung im Maschinenbau
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