Kein visueller Pitch:
Warum wir nicht visuell pitchen – wie wir iterativ, inkrementell und lernend zu hervorragenden Lösungen kommen.
Wir setzen auf einen agilen Prozess und eine kooperative Zusammenarbeit.
Warum wir normalerweise nicht an herkömmlichen Agentur-Pitches teilnehmen: stattdessen setzen wir auf einen agilen Prozess und eine kooperative Zusammenarbeit, um ein erfolgreiches Projekt zu gewährleisten.
Es ist immer noch ein verbreitetes Vorgehen für ein neues Projekt von einem Portal, einer Website, einer App oder eines HMI (Human Machine Interface) Agenturen, Dienstleister und Entwicklungspartner in einem Wettbewerb, um den Zuschlag buhlen zu lassen. Das Ziel als Auftragnehmer eines Pitches ist es, dem Kunden das beste Konzept oder die beste Strategie zu präsentieren und so den Auftrag zu gewinnen. Wer liefert die ansprechendste Performance ab und überzeugt in einer Präsentation? Wer geht am Ende leer aus? Grundsätzlich stehen wir jeder Kundenanfrage und somit auch einer Offerte, an einem Pitch teilzunehmen, offen gegenüber. Allerdings sind für uns andere Kriterien in einer Beziehung zu unseren Kunden wichtiger, als mit einer visuellen Momentaufnahme in einer Präsentation zu punkten.
Doch warum halten wir nicht viel vom klassischen Agentur-Pitch mit auf Hochglanz polierten, visuellen Konzepten, die am Ende vermutlich nicht ansatzweise das eigentliche Problem lösen? Generell scheuen wir uns nicht davor, als Partner in Vorleistung zu gehen, um an einem Pitch teilnehmen können. Aber ein kurzes Briefing und ein knapper Auswahlprozess reichen aus unserer Erfahrung nicht aus, um zu entscheiden, ob die Chemie zwischen Dienstleister und Kunde stimmt. Das Ergebnis eines Pitches ist daher oft nur so gut wie das Briefing, das nie perfekt oder allumfassend sein kann. Oftmals wird damit nur an der Oberfläche gekratzt, ohne die genauen Beweggründe aller Stakeholder zu kennen und sie mit einbeziehen zu können. Im schlimmsten Fall wird die beste Idee an den günstigsten Mitbewerber für die Umsetzung weitergereicht, auch wenn dieses Vorgehen eigentlich gegen die üblichen Nutzungs- und Urheberrechte verstößt. Des Weiteren scheint eine Erwartungshaltung vorzuliegen, dass dieser erste visuelle Impuls ja schon eine gute Basis liefert, an der es sich lohnt weiter zu arbeiten. Natürlich kann auf Basis solcher Annahmen weitergearbeitet werden, allerdings starten wir dann mit der Lösung bevor wir das eigentliche Problem identifiziert und verstanden haben. Ein Blindflug, den wir gerne vermeiden möchten. Dass es auch anders geht, zeigen wir euch gern.
Das braucht es für eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit
Wie beim Tanzen kommt es auf den passenden Rhythmus und die gemeinsame Haltung an. Daher setzen wir bei slashwhy auf ein anderes Vorgehen: Anstatt visuell zu pitchen und womöglich einen Strauß an Ideen zu präsentieren, arbeiten wir iterativ, inkrementell und lernend - gemeinsam mit unseren Kunden. In intensiven Gesprächen und Workshop-Formaten finden wir auch heraus, ob uns die gleichen Werte wichtig sind und Interesse an einer langfristigen Partnerschaft besteht. Wir legen Wert auf eine gute Zusammenarbeit, schaffen von Anfang an Raum für Fragen und Austausch, um Probleme bestmöglich zu identifizieren, zu verstehen und zu priorisieren. Das ist neben unserer nutzerzentrierten Entwicklung von Produkten in den crossfunktionalen Teams die Basis für kontinuierlichen Erfolg. Gerne geben wir mit bisherigen Erfolgsgeschichten einen tieferen Einblick in unsere Arbeitsweise. Wir sind davon überzeugt, dass eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtiger ist, als die Präsentation der augenscheinlich kreativsten Idee oder das smartesten Konzepts.
Die Chemie stimmt – Ausführlicher Austausch vorab
Wie eingangs erwähnt, legen wir großen Wert auf ein Kennenlernen und Verstehen des Projekts. Erst nach diesen Gesprächen schnüren wir ein individuelles Angebot, das gleichzeitig auch einen Ausblick auf das Projekt bietet. So wisst ihr als Auftraggeber direkt, was euch und euer Unternehmen erwartet. Unser Ziel ist es, langfristige Kundenbeziehungen und eine erfolgreiche Zusammenarbeit aufzubauen. In auf euch zugeschnittenen individuellen Workshop-Formaten, beispielsweise einem Designsprint, habt ihr die Möglichkeit, unsere Arbeitsweise kennenzulernen und zu entscheiden, ob wir langfristig der richtige Partner für euch sind oder ob ihr lieber mit einem anderem Dienstleister zusammenarbeiten möchtet. Am Ende steht immer ein Ergebnis – dies können Prototypen, UX-Analysen oder ein erstes strukturiertes Product Backlog sein. Wenn ihr mit den Ergebnissen und den Absprachen zufrieden seid, starten wir sehr gerne mit euch in die weitere Zusammenarbeit.
Du teilst dieses Mindset und möchtest ein Projekt mit uns realisieren?
Egal, ob konkrete Idee oder erste Ahnung – zögere nicht, wenn du Lust auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe hast.
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