Mobiles Arbeiten bei slashwhy: Zwischen Meer und Laptop

In dieser Episode „Software Schnack“ tauschen sich Nina Hilke aus dem Marketing Team und Kathleen Kemter aus dem People & Culture Team über mobiles Arbeiten im Ausland aus. Viele kennen es unter dem Begriff „Workation“. Wir sprechen darüber, wie mobiles Arbeiten im Ausland bei slashwhy umgesetzt wird und wie du davon profitieren kannst.

vonKathleen Kemter, Nina Hilke & Juliane LodermeyerinCulture

Stell dir vor, du arbeitest dort, wo andere Urlaub machen

Ob Strand in Spanien oder neue Eindrücke in einer anderen Stadt: Die Idee, Arbeit und Ortswechsel zu verbinden, klingt für viele reizvoll. Häufig fällt dabei der Begriff „Workation“. Bei slashwhy sprechen wir hier von mobilem Arbeiten im Ausland. Denn im Mittelpunkt steht nicht der Urlaub, sondern die Möglichkeit, den eigenen Arbeitsort zeitweise flexibel zu gestalten.

In dieser Folge unseres Formats „Software Schnack“ spricht Nina Hilke mit Kathleen Kemter aus dem People & Culture Team über ihre persönlichen Erfahrungen. Kathleen war selbst mehrere Wochen in Spanien und hat dort gearbeitet und anschließend Urlaub gemacht. Im Gespräch geht es um Motivation, Struktur im Arbeitsalltag und darum, warum mobiles Arbeiten im Ausland mehr ist als ein Trend.

Den kalten Winter unter der spanischen Sonne verbringen

Im Januar ist sie dem grauen Winter in Deutschland für einige Wochen entflogen und hat Arbeiten und Urlaub bewusst miteinander kombiniert. Insgesamt war sie vier Wochen vor Ort. Zwei Wochen davon hat sie regulär gearbeitet, anschließend zwei Wochen Urlaub gemacht. Für sie war diese Kombination genau richtig: erst produktiv bleiben, dann vollständig abschalten. Gerade dieser Kontrast zwischen strukturierter Arbeitszeit und unmittelbarer Freizeit vor Ort war für sie besonders wertvoll. Die Routinen blieben bestehen, aber der Rahmen änderte sich.

Warum Spanien? Sevilla hatte es ihr besonders angetan. Eine lebendige Stadt, viel Licht, fast schon sommerliche Temperaturen im Januar und nach Feierabend das Meer. Für Kathleen war es genau der richtige Ort, um neue Energie zu tanken, ohne beruflich einen Schritt zurückzugehen.

Ich habe in Teilzeit gearbeitet, bis 14:30 Uhr, habe den Laptop zugeklappt, meine Strandtasche genommen und bin zum Strand gegangen. Pünktlich zum Feierabend im Sand zu sitzen, am Meer, das war ein ganz anderes Lebensgefühl!”

Kathleen Kemter, People & Culture Manager bei slashwhy

Wie verändert mobiles Arbeiten den Arbeitsalltag?

So besonders der Ort auch ist, der Arbeitsalltag bleibt kein Urlaub. Auch während ihrer Zeit in Spanien hat Kathleen ihre gewohnten Routinen beibehalten: Dailys, Weeklys, feste Termine. Die Struktur im Kalender hat sich nicht aufgelöst, sondern bewusst Stabilität gegeben. Mobiles Arbeiten im Ausland bedeutet nicht weniger Verantwortung, sondern oft sogar mehr Eigenverantwortung. Aufgaben müssen gut vorbereitet sein, Kommunikation muss funktionieren und die eigene Zeit will bewusst organisiert werden. 

Kathleen beschreibt es im Gespräch so: Die Struktur bleibt, aber der Rahmen verändert sich. Und genau das macht für sie den Unterschied. Der Ortswechsel hat ihren Fokus nicht geschwächt, sondern eher geschärft. Durch die bewusste Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit konnte sie konzentriert arbeiten und nach Feierabend wirklich abschalten. Mobiles Arbeiten im Ausland verändert also nicht zwingend, was man tut, sondern wie bewusst man es tut.

Mit Obstkorb und Kicker beeindruckt heute kaum noch jemand. Was wirklich zählt, sind Benefits, die das Leben außerhalb der Arbeit ernst nehmen. Mobiles Arbeiten im Ausland ist für slashwhy genau so ein Angebot.”

Kathleen Kemter, People & Culture Manager bei slashwhy

Fazit: Mobiles Arbeiten ist mehr als ein Trend

Bei slashwhy geht es nicht darum, Urlaub als Arbeit zu verkaufen. Es geht darum, Menschen Flexibilität zu ermöglichen, wenn es zu ihrer Lebenssituation passt.

Ob es die Verbindung von Beruf und Familie ist, wie bei Kathleen.
Ob es die Möglichkeit ist, neue Kulturen kennenzulernen.
Oder ob es darum geht, Interessen und Arbeit besser miteinander zu vereinen.

Wichtig dabei: Es ist ein Angebot, kein Muss. Kein Statussymbol. Und kein Ersatz für gute Zusammenarbeit. Aus People & Culture Sicht bedeutet das vor allem eines: Rahmen schaffen, in denen Vertrauen möglich ist. Denn mobiles Arbeiten im Ausland funktioniert nur, wenn Verantwortung, Kommunikation und Teamabsprachen stimmen.

Neugierig geworden?

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie wir bei slashwhy arbeiten oder selbst Teil unseres Teams werden willst, dann schau gerne auf unserer Karriereseite vorbei oder vernetze dich direkt mit Kathleen auf LinkedIn. Vielleicht erzählst du beim nächsten Software Schnack ja selbst von deiner Zeit im Ausland.

Über die Autor:innen

  • kathleen-kemter-slashwhy

    Über Kathleen Kemter

    Kathleen ist People & Culture Managerin bei slashwhy und gestaltet seit 2018 unsere Arbeitskultur aktiv mit. Seit über zehn Jahren ist sie im IT-Recruiting tätig und hat bei slashwhy den Recruiting-Prozess in seiner heutigen Form entwickelt und implementiert. Mit ihrem Masterabschluss im Bereich Weiter- und Berufsbildung verbindet sie Recruiting-Expertise mit einem fundierten Verständnis für Lern- und Entwicklungsprozesse. Neben dem Recruiting engagiert sie sich im D&I-Team und setzt sich für Rahmenbedingungen ein, in denen Menschen Verantwortung übernehmen und flexibel arbeiten können – im Office, remote oder zeitweise im Ausland.

  • Portraitfoto von Nina Hilke aus dem Marketing Team.

    Über Nina Hilke

    Nina ist Brand- und Kommunikationsdesignerin bei slashwhy. Mit über 13 Jahren Erfahrung bringt sie ein ausgeprägtes Gespür für Ästhetik und viel Liebe zum Detail mit. Neben Kampagnen, Illustrationen und Social Media entwickelt sie Employer-Branding-Formate sowie eigene Videoformate, die sie von der Konzeption bis zum Schnitt verantwortet. Ihr Anspruch: Design, das nicht nur gut aussieht, sondern Emotionen weckt, Kultur sichtbar macht und Menschen begeistert.

  • juliane-lodermeyer-slashwhy

    Über Juliane Lodermeyer

    Juliane ist Teil des Marketingteams bei slashwhy und gestaltet Inhalte rund um nutzerzentrierte Softwareentwicklung sowie aktuelle Tech-Trends. Mit ihrem Gespür für Storytelling bringt sie frischen Wind in Blogartikel und Social-Media-Kampagnen. Ihre Erfahrung im digitalen Content-Umfeld und ihr akademischer Fokus auf Technologie und Zukunftsstrategien machen sie zur Schnittstelle zwischen Kommunikation und Innovation.